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Trail – Geschicklichkeitsprüfung für Cowboys

Als Trailreiten kann auch herkömmliches Ausreiten bezeichnet werden. In der Regel bezeichnet man damit aber eine Disziplin aus dem Westernreitsport. Inspiriert von den alltäglichen Hindernissen die einem beim Aus- oder Wanderreiten sowie bei der Arbeit auf der Ranch begegnen, hat sich daraus ein Geschicklichkeitssport entwickelt indem er eben diese Situationen simuliert.

Auf Trailveranstaltungen findet man alle möglichen Rassen und Typen von Pferden. Da sie oft auch im Rahmen von Rassespezifischen Verbänden stattfinden, kommen American Quarter Horses, American Paint Horses und Appaloosa sehr häufig vor. Doch auch Haflinger, Tinker und Ponys sind keine Seltenheit, insofern der Veranstalter wie zum Beispiel die EWU, die Erste Western Union Deutschland, eine rasseoffene Klasse anbietet.

Eine Trail Prüfung besteht aus mindestens sechs Hindernissen die überwunden werden müssen. Immer vertreten ist hierbei ein Tor, welches es zu durchqueren gilt. Dabei ist es wichtig, das Tor so zu durchqueren, dass eine imaginäre Rinderherde keine Chance hätte ebenfalls durch das Tor zu entwischen. In den meisten Fällen ist es somit untersagt den Kontakt zwischen Reiterhand und Tor zu unterbrechen. Auch das überreiten von mindestens vier Stangen auf gerader oder gebogener Strecke und ein Hindernis, welches rückwärts zu überreiten ist gehören zum festen Bestandteil eines Trails. Diese Stangen sind oft in L oder U Form ausgelegt.

Bewertungskriterien sind unter anderem die Gelassenheit des Pferdes und dessen Vertrauen zum Reiter. So soll ein Pferd möglichst selbstständig, ruhig und gelassen die Hindernisse überqueren. Der Reiter soll möglichst wenig Einwirkung zeigen aber demonstrieren, dass sich das Pferd bei Bedarf Zentimeter genau dirigieren lässt. Die Manier des Pferdes am Hindernis, wie beispielsweise die Kopfhaltung und dessen Aufmerksamkeit sind ebenfalls Bewertungskriterien. Das perfekt ausgebildete Trailpferd soll sich überlegt und unerschrocken an jedes Hindernis annähern und dieses nach einer kurzen Prüfung ohne Verzögerung oder Verweigerung überqueren.

Das Trailpferd – Sicher und Bedacht in jedem Gelände

Um sich als Trailpferd zu qualifizieren muss ein Pferd besonders trittsicher sein und eine natürliche, scheulose Neugier gegenüber fremden Gegenständen haben. Sie müssen mit ihrem Reiter eine perfekte Einheit bilden und dem Reiter großes Vertrauen entgegen bringen.

Exterieur

Da beim Trail sehr viele unterschiedliche Rassen vertreten sind, kann man das Exterieur nicht an einem bestimmten Typ Pferd festmachen. Von groß über klein, von leicht bis schwer ist auf einem Trail Turnier alles zu finden. Da der Sport eine Disziplin aus dem Westernreitsport ist, finden sich natürlich häufig die drei typischen Westernrassen wieder. Das American Quarter Horse, das American Paint Horse und der Appaloosa. Auch werden häufig Turniere in dieser Disziplin von den jeweiligen Rasseverbänden ausgetragen, bei denen dann natürlich ausschließlich diese Rasse starten darf. Die EWU, Erste Western Union Deutschlands, ist ein rasseoffener Verein und beherbergt somit allerlei Rassen und Exterieurtypen auf Trail Turnieren. Eine gewisse Beweglichkeit im Körper um die Trittsicherheit zu gewährleisten ist hierbei natürlich von Nöten. Auch müssen oftmals enge, schmale Wendungen vollzogen werden wobei sich sehr schwere Typen nur bedingt eignen.

Interieur

Das Trailpferd muss ein sehr ausgeglichenes Wesen haben. Es sollte über einen ausgeprägten Arbeitswillen verfügen und die Arbeit mit Freude und Spaß erledigen. Ängstliche Pferde, die sehr kritisch allem neuen gegenüber sind, sind nicht geeignet.

Die Grundgangarten des Trailpferdes – Trittsicher mit bedachten Bewegungsabläufen

Durch die Vielfalt der Rassen, die für den Trail eingesetzt werden, gibt es kein typisches Grundgangartenverhalten. Wichtig ist jedoch, dass ein Trailpferd seine Bewegungsabläufe bedacht ausführt, um die Hindernisse unverletzt zu überqueren. Eine gute Trittsicherheit und flexible Bewegungsabläufe sind somit Grundvoraussetzung.

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