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Western Riding

Western Riding – Spektakuläre Galoppwechsel

Western Riding findet ihren Ursprung in der alltäglichen Rancharbeit der amerikanischen Cowboys. Die davon inspirierten Bewegungsabläufe wurden ins Sportliche perfektioniert. Heute hat eine Western Riding auf den ersten Blick nicht mehr allzu viel mit klassischer Rancharbeit zu tun. Dennoch gehört die Western Riding wohl zu den anspruchsvollsten und schwierigsten Disziplinen im Westernreitsport. Somit ist die Disziplin Western Riding nicht mit dem Reitstil „Western Riding“ zu verwechseln, welcher im Prinzip nur darauf hinweist, dass ein Pferd im Westernstil geritten wird, ohne in einer Disziplin aus dem Westernreitsport ausgebildet zu sein. Die Western Riding verbindet einzelne Trail-, Reining- und Pleasureaufgaben und verlangt zahlreiche auf den Punkt zu absolvierende Galoppwechsel. Bei einer Western Riding Prüfung wird eine Pattern (Aufgabe) aus dem Regelbuch geritten, die in allen Grundgangarten, hauptsächlich aber im Galopp durch Pylonen führt. Verlangt werden punktgenaue Galoppwechsel und hohe Rittigkeit des Pferdes. In die Bewertung fließen Aspekte wie die Reitqualität, die Genauigkeit und Ausführung der Galoppwechsel, die Intelligenz und Leistungsbereitschaft des Pferdes und die Manier der Grundgangarten ein.

Darüberhinaus werden diese Aufgaben in den höheren Klassen einhändig am losen Zügel geritten was ein enormes Training der Pferde voraussetzt da diese auf die kleinsten Hilfen der Reiter reagieren müssen.

Wie bei allen Westerndisziplinen üblich, findet man hier am häufigsten die drei typischen Western Rassen vor, wie das American Quarter Horse, das American Paint Horse und den Appaloosa. Vereinzelt findet man auf rasseoffenen Turnieren auch andere Rassen vor.

Das Western Riding Pferd - Der fliegende Wechsler unter den Westernpferden

In keiner anderen Westerndisziplin werden so viele und exakte Galoppwechsel abgefragt wie in der Western Riding. Das erfordert ein hohes Maß und Training und Vorbereitung.

Exterieur

Durch die häufige Verwendung der amerikanischen Westernrassen ähnelt sich das Exterieur natürlich dem der entsprechenden Rassetypen. Häufige jedoch sind es mehr die Pleasureähnlichen Typen, also die etwas größeren ihrer Art mit einem hohen Vollblutanteil.

Interieur

Die Western Riding verlangt dem Pferd ein hohes Maß an Konzentration ab. Bevorzugt werden ruhige Pferde welche leicht zu trainieren sind und mit Spaß und Konzentration an der Arbeit sind

Die Grundgangarten des Western Riding Pferdes – Präzise und auf den Punkt

Die Grundgangarten der Western Riding Pferde müssen Takt klar und sauber sein. Anders als Dressurpferde haben die Western Riding Pferde den für Western Pferde typischen flachen Gang, müssen jedoch genug Schwung aus der Hinterhand mitbringen, um die anspruchsvollen Galoppwechsel durchführen zu können. Vom Gangwerk sind sie eher mit Pleasure Pferden zu vergleichen als mit den Reinern, obwohl auch Elemente aus der Reining vorgezeigt werden.

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