{"id":54563,"date":"2022-09-19T13:41:12","date_gmt":"2022-09-19T11:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/?p=54563"},"modified":"2022-11-11T09:56:31","modified_gmt":"2022-11-11T08:56:31","slug":"anatomie-pferd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/anatomie-pferd\/","title":{"rendered":"Die Anatomie des Pferdes"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"54563\" class=\"elementor elementor-54563\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section data-particle_enable=\"false\" data-particle-mobile-disabled=\"false\" class=\"penci-section penci-disSticky penci-structure-10 elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-771156c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"771156c7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"penci-ercol-100 penci-ercol-order-1 penci-sticky-ct    elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-710b7c1d\" data-id=\"710b7c1d\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-40d86241 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"40d86241\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Wie sind Pferde k\u00f6rperlich aufgebaut und was bedeutet das f\u00fcr das t\u00e4gliche <a href=\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/gelassenheitstraining-pferd\/\">Training<\/a> unserer Vierbeiner? Wie reitet man ein Pferd gesunderhaltend? Auf welche K\u00f6rperteile muss man besonders Wert legen und wie wirkt alles zusammen? In diesem Artikel sind die wichtigsten Informationen zur Anatomie beim Pferd zu finden.\u00a0<\/strong><\/p><p><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-55f74318 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"55f74318\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWie hei\u00dfen die K\u00f6rperteile des Pferdes?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tPferde besitzen eine Vor-, Mittel- und Hinterhand.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-68e4d520 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"68e4d520\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Anatomie beim Pferd &#8211; Aufbau des Pferdek\u00f6rpers<\/h2><p>Wie ein Pferd aussieht, wei\u00df jeder. Aber wie genau ist der <strong>Pferdek\u00f6rper <\/strong>aufgebaut und welche <strong>Unterscheidungsmerkmale <\/strong>gibt es?<\/p><p>Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wie beim Menschen gibt es auch bei Pferden unterschiedliche <strong>K\u00f6rpertypen<\/strong>. Die einen sind eher leicht gebaut, das hei\u00dft sie sind zierlich und schlank, die anderen eher mittelschwer bis schwer. Nicht nur der <strong>Futterzustand <\/strong>ist f\u00fcr diese Unterteilung entscheidend, vielmehr ist der ganze K\u00f6rper zu betrachten. So f\u00e4llt ein Kaltblut mit seinen dicken, stabilen Beinen unter den schweren Typ, w\u00e4hrend Rennpferde mit sehr d\u00fcnnen Beinen eher dem leichten Typ zuzuordnen sind. Der K\u00f6rpertyp ist in der Regel <strong>rasseabh\u00e4ngig<\/strong>.\u00a0<\/p><p>Wenn man sich die K\u00f6rper unterschiedlicher Pferde betrachtet, sieht man auch, dass es unterschiedliche <strong>Formate <\/strong>gibt. Im Lang- oder <strong>Querrechteckformat <\/strong>ist die H\u00f6he des Pferdes (gemessen am Widerrist) kleiner als die L\u00e4nge des Pferdes (von der Brust bis zum Schweif). Das Pferd hat also einen relativ langen R\u00fccken. Im <strong>Hochrechteckformat <\/strong>ist dies genau umgekehrt, also die H\u00f6he ist gr\u00f6\u00dfer als die L\u00e4nge. Das Pferd hat dementsprechend einen sehr kurzen R\u00fccken. Sind die H\u00f6he und die L\u00e4nge in etwa gleich gro\u00df, spricht man vom <strong>Quadratformat<\/strong>.<\/p><p>Bei Pferden unterscheidet man drei gro\u00dfe K\u00f6rperpartien, die <strong>Vor-, Mittel- und Hinterhand<\/strong>. Zur Vorhand geh\u00f6ren der Kopf, der Hals, die Schulter sowie der Widerrist und die Vorderbeine. Der Rumpf bildet gemeinsam mit dem Brustkorb, dem R\u00fccken und den Flanken die Mittelhand. H\u00fcfte, Kruppe, Hinterbeine und Schweif formen die Hinterhand.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-65fd640 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"65fd640\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWozu dienen die Tasthaare rund um das Pferdemaul?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tDie Tasthaare dienen der Erkundung der Umgebung.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-39032bc5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"39032bc5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"attachment_54566\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-54566\" class=\"wp-image-54566 size-full\" src=\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2-13.jpg\" alt=\"Seitenansicht Anatomie Pferd\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2-13.jpg 600w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2-13-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2-13-585x390.jpg 585w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2-13-263x175.jpg 263w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-54566\" class=\"wp-caption-text\">Wie beim Menschen gibt es auch bei Pferden unterschiedliche K\u00f6rpertypen.<\/p><\/div><h2>Anatomie beim Pferd &#8211; Das Skelett<\/h2><p>Pferde besitzen \u00fcber <strong>200 einzelne Knochen<\/strong>, vom Kopf \u00fcber den R\u00fccken und die Wirbels\u00e4ule bis hin zu den Gliedma\u00dfen. Diese sch\u00fctzen die Weichteile und die Organe vor \u00e4u\u00dferen Einwirkungen. Somit kann man das Skelett als eine Art <strong>Schutzger\u00fcst <\/strong>verstehen. Ein gutes Beispiel, um dies zu verdeutlichen sind die Rippen. Ein Pferd besitzt 18 Rippenpaare, die sehr stabil sind. Sie sch\u00fctzen das Herz und die Lunge.<\/p><p>Zusammengehalten und verbunden werden die Knochen durch<strong> Sehnen, B\u00e4nder und Gelenke<\/strong>. Pferde wachsen bis sie etwa <strong>f\u00fcnf oder sechs Jahre<\/strong> alt sind. Bis dahin \u00e4ndert sich das Skelett noch. Dies sollte man beim Training von jungen Pferden stets bedenken und eine \u00dcberlastung unbedingt vermeiden.\u00a0\u00a0<\/p><h3>Kopf<\/h3><p>Im Vergleich zum Pferdek\u00f6rper ist der Kopf <strong>relativ gro\u00df<\/strong>. Es gibt verschiedene <strong>Kopfformen<\/strong>, die teilweise rassespezifisch sein k\u00f6nnen. Neben dem geraden Kopf gibt es einen Keilkopf (Nasenr\u00fccken leicht nach innen gew\u00f6lbt, oberer Teil des Kopfes breiter als unterer Teil), Hechtkopf (Nasenr\u00fccken stark nach innen gew\u00f6lbt), Ramskopf (Nasenr\u00fccken stark nach au\u00dfen gew\u00f6lbt), Ramsnase (unterer Teil des Nasenr\u00fcckens nach au\u00dfen gew\u00f6lbt), Schafskopf (nach oben gew\u00f6lbte Stirn) und Schweinskopf (hohe Stirn, Nasenr\u00fccken nach innen gew\u00f6lbt).<\/p><p>Die <strong>Augen <\/strong>des Pferdes befinden sich seitlich am Sch\u00e4del. Dadurch k\u00f6nnen die <strong>Fluchttiere <\/strong>ihre Umgebung sehr gut beobachten. Ohne den Kopf drehen zu m\u00fcssen haben Pferde einen <strong>270 Grad Sehwinkel.<\/strong> Diese Anatomie war f\u00fcr die Pferde in der Wildnis lebensnotwendig, um Raubtiere fr\u00fchzeitig zu entdecken. Aus diesem Grund sehen Pferde Bewegungen sehr pr\u00e4zise, das Farbsehen und die Tiefensch\u00e4rfe sind hingegen weniger ausgepr\u00e4gt.<\/p><p>Mit den <strong>Ohren <\/strong>kommunizieren Pferde mehr als man vielleicht denkt. Die Ohren sind <strong>stark bemuskelt und sehr beweglich<\/strong>. Je nach Position kann das Pferd seinen Artgenossen viel \u00fcber seine Stimmung sagen. So sind angelegte Ohren beispielsweise ein Zeichen der Abwehr. Im Training ist es daher sehr wichtig die Ohren zu beobachten. H\u00f6rt das Pferd dem Reiter zu oder scannt es die Umgebung? Legt das Pferd die Ohren an, weil im etwas nicht gef\u00e4llt oder ist es so locker, dass die Ohren anfangen zu wackeln?<\/p><p>Pferde sind <strong>Dauerfresser <\/strong>und ern\u00e4hren sich haupts\u00e4chlich von Gras bzw. in menschlicher Obhut auch von Heu. Daf\u00fcr brauchen sie <strong>gute Z\u00e4hne<\/strong>, die die Nahrung zerkleinern k\u00f6nnen. Stuten besitzen <strong>36 Z\u00e4hne<\/strong>, davon sind zw\u00f6lf Schneidez\u00e4hne (jeweils sechs im Oberkiefer und sechs im Unterkiefer) und 24 Backenz\u00e4hne. Bei Hengsten kommen in der L\u00fccke dazwischen oft noch <strong>Hengstz\u00e4hne <\/strong>vor. Einige Pferde haben auch noch kleine, spitze Z\u00e4hne, die sogenannten Wolfsz\u00e4hne, die vor oder neben den Backenz\u00e4hnen wachsen. Oft sind diese Z\u00e4hne st\u00f6rend und verursachen Schmerzen, sodass sie vom Tierarzt entfernt werden.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5964b3b elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"5964b3b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWarum ist eine aktive Hinterhand so wichtig?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tNur wenn die Hinterhand aktiv unter den Schwerpunkt tritt, kann sich der lange R\u00fcckenmuskel dehnen und aufw\u00f6lben und so den Reiter korrekt tragen.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3435f2f5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3435f2f5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Wirbels\u00e4ule und R\u00fccken als Teil der Anatomie beim Pferd<\/h3><p>Die <strong>Wirbels\u00e4ule <\/strong>ist die Verbindung von Vor- und Hinterhand und muss ein gro\u00dfes <strong>Gewicht <\/strong>aushalten. Neben dem eigenen K\u00f6rpergewicht des Pferdes kommen beim Reiten auch das Gewicht des Reiters sowie des Equipments dazu. Die Wirbels\u00e4ule bei Pferden setzt sich aus <strong>f\u00fcnf Abschnitten<\/strong> zusammen:\u00a0<\/p><ul><li><strong>Halswirbels\u00e4ule<\/strong>: Sch\u00e4del bis Schulterbl\u00e4tter (7 Wirbel)<\/li><li><strong>Brustwirbels\u00e4ule<\/strong>: Schulterbl\u00e4tter bis hinter die Sattellage (18 Wirbel)<\/li><li><strong>Lendenwirbels\u00e4ule<\/strong>: Hintere Sattellage bis Kruppe (6 Wirbel, je nach Rasse k\u00f6nnen es aber auch 5 oder 7 sein)<\/li><li><strong>Kreuzbein <\/strong>(5 Wirbel, diese sind miteinander verwachsen)<\/li><li><strong>Schweif <\/strong>(20 bis 22 Wirbel)<\/li><\/ul><p>Die Halswirbels\u00e4ule ist <strong>sehr beweglich<\/strong>, das erkennt man beispielsweise daran, dass Pferde sich problemlos an der Kruppe oder an den Hinterbeinen mit dem Maul kratzen k\u00f6nnen. Der \u00dcbergang zum Sch\u00e4del, den ersten Wirbel, nennt man Atlas.\u00a0<br \/><br \/>Die <strong>Dornforts\u00e4tze <\/strong>der ersten acht bis zw\u00f6lf Wirbel der Brustwirbels\u00e4ule bilden den <strong>Widerrist <\/strong>aus, an dem die H\u00f6he eines Pferdes gemessen wird. Im weiteren Verlauf der Brustwirbels\u00e4ule verbinden Gelenke die Rippen mit der Wirbels\u00e4ule und bilden so den stabilen Rumpf des Pferdes.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e2233b4 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"e2233b4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWelcher Muskel tr\u00e4gt den Reiter?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tDer lange R\u00fcckenmuskel tr\u00e4gt das Reitergewicht. Insgesamt ist es aber ein Zusammenspiel vieler Muskelgruppen, die zum Reiten ben\u00f6tigt werden.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-282cbd7f elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"282cbd7f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div id=\"attachment_54570\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-54570\" class=\"wp-image-54570 size-full\" src=\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/1-18.jpg\" alt=\"Pferd in Bewegung\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/1-18.jpg 600w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/1-18-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/1-18-585x390.jpg 585w, https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/1-18-263x175.jpg 263w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-54570\" class=\"wp-caption-text\">Die Wirbels\u00e4ule ist die Verbindung von Vor- und Hinterhand und muss ein gro\u00dfes Gewicht aushalten. Nicht nur das eigene, sondern auch das Reitergewicht kommen dazu.<\/p><\/div><h3>Wie wirken Hinterhand und R\u00fccken zusammen?<\/h3><p>Warum ist eine <strong>aktive Hinterhand<\/strong> eigentlich so wichtig und was hat diese mit der <strong>Gesunderhaltung <\/strong>des Pferdes zu tun?\u00a0<\/p><p>Die Hinterhand, hier besonders das <strong>Becken <\/strong>ist \u00fcber das Kreuzbein, also eine kn\u00f6cherne Verbindung, fest mit der Lendenwirbels\u00e4ule verbunden. Wenn die Hinterhand aktiv unter den Schwerpunkt tritt (Faustregel: Der Hinterhuf sollte vollst\u00e4ndig in den Abdruck des Vorderhufes treten, besser sogar davor auffu\u00dfen), kippt das Becken nach hinten ab. Dadurch wird die Lendenwirbels\u00e4ule aufgew\u00f6lbt und die gesamte <strong>Oberlinienmuskulatur <\/strong>(Hals, R\u00fccken, Kruppe) gest\u00e4rkt. Diese Muskulatur braucht das Pferd unbedingt, um das Gewicht des Reiters korrekt tragen zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/p><p>Tritt die Hinterhand nicht richtig unter den Schwerpunkt, kann sich die Lendenwirbels\u00e4ule nicht aufw\u00f6lben. Das Pferd l\u00e4uft im <strong>Hohlkreuz<\/strong>, die Muskulatur kann sich nicht ausbilden, um den Reiter zu tragen. Der Reiter sitzt quasi direkt im Hohlkreuz des Pferdes. Es beginnt ein Teufelskreis: Das Pferd hat Schmerzen, weil es den Reiter nicht mit der Muskulatur abfedern kann und geht weiter ins Hohlkreuz, die Hinterhand kann so nicht mehr untertreten.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2123f7f2 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2123f7f2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Anatomie beim Pferd &#8211; Die Beine<\/h2><h3>Vorderbeine<\/h3><p>Das <strong>meiste Gewicht tragen die Vorderbeine<\/strong>, je nach K\u00f6rperbau sind das etwa 65% des gesamten Pferdegewichts. Vor allem bei abrupten Bremsungen oder bei der Landung nach dem Sprung kann die Belastung um ein Vielfaches ansteigen. Im dressurm\u00e4\u00dfigen Training muss es deshalb stets das Ziel sein, das Gewicht von den Vorder- auf die Hinterbeine zu verlagern (das Pferd soll bergauf gehen), um den k\u00f6rperlich bedingten <strong>Belastungsunterschied <\/strong>auszugleichen.\u00a0<\/p><p>Die Vorderbeine bestehen aus Oberarmknochen, Speiche, Elle, R\u00f6hrbein, Griffelbein, Gleichbein, Fesselbein, Kronbein, Hufbein, Strahlbein und den Knochen am Fu\u00dfwurzelgelenk. <strong>Sechs Gelenke<\/strong> sorgen f\u00fcr die Beweglichkeit der Vorderbeine, das sind das Schultergelenk, das Ellenbogengelenk sowie das Karpalgelenk und drei Zehengelenke.\u00a0<\/p><h3>Hinterbeine<\/h3><p>Die Hinterbeine sind <strong>sehr kr\u00e4ftig<\/strong> und sind daf\u00fcr verantwortlich den Pferdek\u00f6rper in Bewegung zu setzen. Sie setzen sich aus Oberschenkelknochen, Schien- und Wadenbein, Fersenbein und R\u00f6hrbein zusammen. Es gibt ebenso wie bei den Vorderbeinen <strong>sechs Gelenke:<\/strong> Das Fesselgelenk, das Krongelenk, das Hufgelenk sowie drei Zehengelenke.\u00a0<\/p><h3>Hufe<\/h3><p>\u201e<strong>Ohne Huf kein Pferd<\/strong>\u201c \u2013 diesen Spruch kennt jeder Pferdebesitzer. Der Huf ist ein sehr wichtiger Teil des Pferdek\u00f6rpers, der daf\u00fcr sorgt, dass die Pferde laufen k\u00f6nnen.\u00a0<br \/><br \/>Den Knochen im Huf nennt man Hufbein. Dieser hat eine dreieckige Form, so werden alle Bereiche m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig belastet. Die Winkel des Dreiecks sind von Tier zu Tier unterschiedlich. Das Bein sollte<strong> senkrecht \u00fcber dem Huf<\/strong> stehen, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Aller sechs bis acht Wochen sollte sich ein <strong>Hufschmied <\/strong>oder \u2013pfleger den Huf ansehen und ausschneiden. So kann eine gute Form bewahrt werden. F\u00fcr Pferde mit einer schlechten Hornqualit\u00e4t oder Fehlstellungen sind <strong>Hufeisen <\/strong>empfehlenswert.<br \/><br \/>Au\u00dferdem befindet sich das Strahlbein und das Kronbein im Huf. Das Strahl- und das Ballenpolster sowie die Hufkapsel aus Horn (bestehend aus Hufwand, Hufsohle und Strahl) federn Bewegungen ab und sch\u00fctzen die Knochen.\u00a0<br \/><br \/>Die Verbindung zwischen Skelett und Hufkapsel ist die Huflederhaut, die auch f\u00fcr die Hornproduktion zust\u00e4ndig ist. Zum Abrollen des Hufes dient die Hufrollen, die sich aus Teilen des Strahlbeins, der tiefen Beugesehne und dem Hufrollenschleimbeutel zusammensetzt.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c8b3ed2 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"c8b3ed2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWelches Organ ist bei den Pferden besonders gro\u00df und wichtig?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tDie Haut ist das gr\u00f6\u00dfte Organ, auch die Lunge ist sehr gro\u00df und wichtig f\u00fcr die Fluchttiere.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6c06340 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6c06340\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Anatomie beim Pferd &#8211; Die Haut<\/h2><p>Wie beim Menschen auch ist die Haut das <strong>gr\u00f6\u00dfte Organ<\/strong>. Sie ist f\u00fcr die <strong>W\u00e4rmeregulierung<\/strong>, die Regulation des <strong>Blutdrucks <\/strong>und den Schutz des K\u00f6rpers zust\u00e4ndig.\u00a0<br \/><br \/>Die Haut ist <strong>dreischichtig <\/strong>aufgebaut: Oberhaut, Lederhaut, Unterhaut. Die mit Fell bedeckte Oberhaut ist pigmentiert. Sie besteht aus einer Hornschicht aus abgestorbenen Hautzellen und einer Keimschicht, in er neue Zellen gebildet werden. Die darunterliegende Lederhaut besteht aus Bindegewebe, Sinneszellen, Nerven, (Talg)dr\u00fcsen und Blutgef\u00e4\u00dfen. Au\u00dferdem dient sie als Blutspeicher. Aus lockerem Bindegewebe und Fettgewebe sowie Schwei\u00dfdr\u00fcsen setzt sich die Unterhaut zusammen.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-09c9793 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"09c9793\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWas sind die anatomischen Besonderheiten eines Pferdes?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tPferde besitzen einen relativ kleinen Magen, sowie ein kleines, aber sehr leistungsstarkes Herz.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e6dc1da elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e6dc1da\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Anatomie beim Pferd &#8211; Innere Organe<\/h2><h3>Magen-Darm-Trakt<\/h3><p>So gro\u00df wie Pferde sind, so <strong>klein ist doch ihr Magen<\/strong>. Er besitzt ein Fassungsverm\u00f6gen von <strong>15 bis 20 Litern<\/strong>. Der Magen produziert st\u00e4ndig Magens\u00e4ure, die nur durch Nahrungsaufnahme abgepuffert werden kann. Um also eine \u00dcbers\u00e4uerung und das Risiko von Magenschmerzen und \u2013geschw\u00fcren zu verhindern, sollte das Pferd m\u00f6glichst rund um die Uhr <strong>Raufutter <\/strong>zur Verf\u00fcgung haben. Fresspausen von mehr als vier Stunden m\u00fcssen unbedingt vermieden werden.\u00a0<br \/><br \/><strong>Kraftfuttergaben <\/strong>sollten <strong>nie vor der Arbeit<\/strong> und immer nur<strong> nach ausreichender Raufuttergabe<\/strong> erfolgen. Das hat folgenden Hintergrund: Beim Kauen von Raufutter braucht das Pferd eine gewisse Zeit, es wird viel Speichel gebildet, der wiederum die Magens\u00e4ure abpuffern kann. Kraftfutter wird von Pferden meist sehr schnell gefressen, mit entsprechend weniger Speichelbildung. So kann so, vor allem in Kombination mit zu wenig Raufutter, schneller zu einer \u00dcbers\u00e4uerung kommen.\u00a0<br \/><br \/>Im Vergleich zum Magen ist der <strong>Darm wiederrum sehr lang<\/strong>. Schon allein der D\u00fcnndarm besitzt eine L\u00e4nge von etwa 20 Metern. Der Dickdarm (inkl. Grimm- und Blinddarm) ist weitere 10 Meter lang.\u00a0<\/p><h3>Herz<\/h3><p>Auch das Herz ist verglichen mit der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe relativ <strong>klein<\/strong>. Es macht <strong>weniger als ein Prozent des K\u00f6rpergewichtes<\/strong> aus. Das Herz eines Pferdes schl\u00e4gt <strong>30 bis 40 Mal pro Minute<\/strong>. Dieser ruhige Puls kann sich innerhalb weniger Sekunden auf bis zu 250 Schl\u00e4ge pro Minute erh\u00f6hen. Dies ist durch ein sogenanntes <strong>Typ-B-Herz <\/strong>m\u00f6glich. Durch die gleichm\u00e4\u00dfige Verteilung der elektrischen Weiterleitungen \u00fcberall im Herzmuskel k\u00f6nnen sich die Muskeln besonders schnell und effizient zusammenziehen. Diese Eigenschaft ist typisch f\u00fcr <strong>Fluchttiere<\/strong>, die in Sekundenschnelle reagieren k\u00f6nnen m\u00fcssen. Mit dem Anstieg der Herzfrequenz wird auch das Blutvolumen um etwa 50 Prozent erh\u00f6ht, wodurch mehr Sauerstoff zur Verf\u00fcgung steht.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1bc4fb2 elementor-position-inline-start elementor-view-default elementor-mobile-position-block-start elementor-widget elementor-widget-icon-box\" data-id=\"1bc4fb2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-box.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-wrapper\">\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-icon\">\n\t\t\t\t<span  class=\"elementor-icon\">\n\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-info-circle\"><\/i>\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-box-content\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-title\">\n\t\t\t\t\t\t<span  >\n\t\t\t\t\t\t\tWas solltest Du unbedingt \u00fcber die Anatomie des Pferdes wissen?\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-icon-box-description\">\n\t\t\t\t\t\tDer Pferdemagen ist sehr klein und produziert st\u00e4ndig S\u00e4ure, deshalb muss unbedingt auf eine kontinuierliche Raufutteraufnahme geachtet werden.\t\t\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2b3b7ef elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2b3b7ef\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Atmung als Teil der Anatomie beim Pferd<\/h3><p>Die <strong>Pferdelunge <\/strong>ist eine der <strong>gr\u00f6\u00dften im gesamten Tierreich<\/strong>, vollst\u00e4ndig ausgebreitet w\u00e4re sie etwa so gro\u00df wie <strong>zehn Tennispl\u00e4tze<\/strong>. Die Lunge kann etwa <strong>40 bis 55 Liter Luft<\/strong> aufnehmen. Die Atmung im Ruhezustand erfolgt etwa <strong>8 bis 15 Mal pro Minute<\/strong>. Unter Belastung steigt die Frequenz auf bis zu <strong>150 Atemz\u00fcge pro Minute<\/strong>, um den K\u00f6rper optimal mit Sauerstoff zu versorgen.\u00a0<br \/><br \/>Das ganze Atmungssystem setzt sich aus N\u00fcstern, Nasenl\u00f6chern, Nasenh\u00f6hle, Nasennebenh\u00f6hlen, Nasenrachen, Kehlkopf, Luftr\u00f6hre, Bronchien, Alveolen und der Lunge zusammen.\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-360bbfbc elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"360bbfbc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<script type=\"application\/ld+json\">\r\n{\r\n  \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\r\n  \"@type\": \"FAQPage\",\r\n  \"mainEntity\": [{\r\n    \"@type\": \"Question\",\r\n    \"name\": \"Wie hei\u00dfen die K\u00f6rperteile des Pferdes?\",\r\n    \"acceptedAnswer\": {\r\n      \"@type\": \"Answer\",\r\n      \"text\": \"Pferde besitzen eine Vor-, Mittel- und Hinterhand. <a href=\\\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/anatomie-pferd\/\\\">Jetzt mehr erfahren \u25b6<\/a>\"\r\n    }\r\n  },{\r\n    \"@type\": \"Question\",\r\n    \"name\": \"Wozu dienen die Tasthaare rund um das Pferdemaul?\",\r\n    \"acceptedAnswer\": {\r\n      \"@type\": \"Answer\",\r\n      \"text\": \"Die Tasthaare dienen der Erkundung der Umgebung. <a href=\\\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/anatomie-pferd\/\\\">Jetzt mehr erfahren \u25b6<\/a>\"\r\n    }\r\n  },{\r\n    \"@type\": \"Question\",\r\n    \"name\": \"Warum ist eine aktive Hinterhand so wichtig?\",\r\n    \"acceptedAnswer\": {\r\n      \"@type\": \"Answer\",\r\n      \"text\": \"Nur wenn die Hinterhand aktiv unter den Schwerpunkt tritt, kann sich der lange R\u00fcckenmuskel dehnen und aufw\u00f6lben und so seinen Reiter korrekt tragen. <a href=\\\"https:\/\/www.ehorses.de\/magazin\/anatomie-pferd\/\\\">Jetzt mehr erfahren \u25b6<\/a>\"\r\n    }\r\n  },{\r\n    \"@type\": \"Question\",\r\n    \"name\": \"Welcher Muskel tr\u00e4gt den Reiter?\",\r\n    \"acceptedAnswer\": {\r\n      \"@type\": \"Answer\",\r\n      \"text\": \"Der lange R\u00fcckenmuskel tr\u00e4gt das Reitergewicht. 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