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Deckhengste - Esel

Der Esel wird schon seit Jahrhunderten als Nutz- bzw. Lasttier gehalten und gezüchtet. Er bildet jedoch keine eigenständige Rasse, sondern wird der Familie der Pferde zugeordnet. Sie sind im Gegensatz zu Pferden keine Fluchttiere, bei Bedrohung bleiben sie stehen und laufen nicht davon. Eine rasche Flucht wäre in den bergigen Gegebenheiten ihrer ursprünglichen Heimat, dem Nordosten Afrikas, zu risikoreich. Aus diesem Grund sagt man den Tieren ein eigensinniges Gemüt nach. Dennoch sind Esel intelligente und gutmütige Tiere, die aber nicht zur Dressur oder für lange Ausritte geeignet sind, da ihre Hufe eher an steinigen, ungleichmäßigen Boden angepasst sind. Aus diesem Grund ist eine kontinuierliche Hufpflege der Esel zwingend erforderlich.

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Esel, Hengst, 11 Jahre, 152 cm, Schimmel ASNODecken - Fahren
DE-17153
Reuterstadt Stavenhagen
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Die eindeutigen Kennzeichen der Esel – Lange Ohren, Stehmähne und Aalstrich auf dem Rücken

In Europa ist der Hausesel (Equus asinus asinus), der vom Afrikanischen Esel abstammt, heutzutage am verbreitetesten. Üblich ist eine graue, braune, schwarze oder rötliche Fellfärbung bei diesen Tieren. In der Regel besitzen sie äußerliche Kennzeichen wie eine Stehmähne, ein sogenanntes „Mehlmaul" und einen Aalstrich auf dem Rücken, welche sie eindeutig als Esel erkennbar machen. Zudem sind die Ohren von Pferden wesentlich kleiner als die der Esel und der Schweif endet im Unterschied zum Pferd in einer Quaste. Die Schulterhöhe der Lasttiere beträgt im Normalfall zwischen 90 cm und 160 cm. Die Tragzeit liegt bei einer Eselstute höher als bei Pferden, hier sind es 330 Tage, bei Eseln liegt diese bei rund 370 Tagen.

Der starke Esel - Belastbar und gesellig

Auf Grund ihrer Belastbarkeit sind sie noch heute ein beliebtes Haustier. Sie können bis zu 25% ihres eigenen Körpergewichtes tragen und sogar das 3- fache ihres eigenen Gewichtes ziehen. Aus diesem Grund wird er in gebirgigen Gebieten seiner Heimatregion als Lasttier genutzt, beispielsweise auch für Wanderungen im Gebirge. Esel leben nicht gern allein, sie sind Gruppentiere, weshalb sie Gesellschaft um sich herum brauchen. Dabei begnügt sich der Esel jedoch auch mit Ziegen oder anderen Tieren. Wegen seines ruhigen Gemüts und seiner geselligen Persönlichkeit wird er häufig für die Arbeit mit Kindern und ebenso zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Sein treuer Blick lässt schnell Vertrauen knüpfen und ermöglicht es unverzüglich eine Verbindung zu ihm aufzubauen.

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