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Przewalski kaufen und verkaufen

Das asiatische Wildpferd gilt als das einzig Überlebende der bekannten Urformen unserer heutigen Pferde. Diese Tiere hatten für die Mongolen eine besondere Bedeutung, die sie liebevoll "Takhi" nannten, was "heilig" bedeutet. Leider waren die halbnomadisch lebendenden Menschen ab den 1940iger Jahren aus politischen Gründen gezwungen, die Przewalski-Pferde zu jagen, um das Überleben der Menschen zu sichern. Auch die zunehmende Vieh-und Weidewirtschaft verdrängte die Tiere immer mehr aus ihrem natürlichen Lebensraum. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts galt diese Tierart bereits als ausgestorben.

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Herkunft und Zuchtgeschichte von Przewalski

Das Przewalski-Pferd stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum, vor allem in der Mongolei und in China waren diese Tiere weit verbreitet. Sie lebten dort in kargen Steppen und Hochebenen. In diesen Gebieten waren sie großen Temperaturenschwankungen ausgesetzt, oft waren auch Nahrung und Wasser schwer zu finden. In Extremsituationen konnten die Pferde bis zu 4 Tagen ohne Wasser auskommen. Im Jahre 1878 entdeckte sie der russische Forscher Przewalski. 1881 fand die Erstbeschreibung der Tiere durch den russisch-polnischen Zoologen Poljakow statt, der sie nach ihrem Entdecker benannte. Mehrere Pferde wurden um 1900 eingefangen und an europäische Zoos verkauft. Sie bildeten die Grundlage für die Rettung des Przewalski-Pferdes, nachdem es zu Beginn des 20.Jahrhunderts in seiner ursprünglichen Heimat ausgerottet worden war. Alle heutigen Przewalski-Pferde stammen genetisch von insgesamt 13 Tieren ab. Dank dieser Bestände konnten Anfang der 90iger Jahre verschiedenste Projekte mit der Auswilderung und Wiederansiedelung der ersten Przewalski-Pferde in ihrer ursprünglichen Heimat beginnen.

Przewalski-Besonderheiten

Przewalski-Pferde ähneln in ihrem äußeren Erscheinungsbild stark den Darstellungen in Höhlenmalereien zur Zeit des Paläolithikums. Sie weisen einen besonderen Körperbau auf, sind kräftig, robust und sie erreichen ein Stockmass von 124 bis 143 Zentimetern. Typisch für diese Rasse sind die einzigartigen Fellfärbungen, sie reichen von graugelb bis rotbraun. Der Kopf ist groß und schwer, der Hals kurz und kräftig. Przewalski-Pferde weisen weiters starke Knochen und sehr stabile Gelenke auf. Ein weiteres Charakteristikum ist der Aalstrich, sowie das dunkle Schweif-und Mähnenhaar. Bei der Mähne handelt es sich um eine Stehmähne, da die Przewalski-Pferde als einzige Rasse beim Fellwechsel auch die Mähnenhaare abwerfen. Die Beine sind schwarz, manchmal schwarz-weiss. Eine weitere Besonderheit dieser Rasse sind die 66 Chromosomen, im Gegensatz zu den anderen Pferderassen, die 64 Chromosomen besitzen. Speziell ist auch der Charakter dieser Pferderasse. Kennzeichnend ist eine wilde, unbezähmbare Persönlichkeit, mit einem höheren Aggressionspotential. Hengste weisen einen höheren Beschützerinstinkt auf, der in der Wildnis von großer Bedeutung ist. Dennoch konnten einige Hengste in der Ukraine zugeritten werden. Grundsätzlich sind die Przewalski-Pferde aber auch in ihrem Charakter ihrer Ursprünglichkeit treu geblieben

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Bekannte Przewalski - Welche Pferde waren besonders bekannt?

Das internationale Zuchtbuch der Przewalski-Pferde wird in Prag geführt. Bis 1994 konnten über 2400 Pferde gezogen werden. Viele davon waren sehr fruchtbar und das bis ins hohe Alter. Die Stute "Halma" brachte 19 Fohlen zur Welt, die Stute "Sira" war bei der letzten Deckung bereits 22 Jahre alt. Einer der nachkommenreichsten Hengste ist "Basil", er ist Vater von 71 Fohlen. Bei seiner letzten Deckung war er fast 27 Jahre alt! Ausgewildert werden die Przewalski-Pferde heute in ihrer ursprünglichen Heimat der Mongolei, in China und auch in der Hortobágy-Puszta in Ungarn. Die Tiere werden jetzt in der Wüste Gobi besonders verehrt. Sie zählen mittlerweile zu den geschützten Arten.

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