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navalis arthral und doloral horse im Praxistest – Erfahrungen mit beanspruchten Pferdegelenken

von Chiara Donker
Veröffentlicht: Letztes Update am

Anzeige: Fünf Pferdebesitzer haben navalis arthral horse und navalis doloral horse bei Pferden mit empfindlichem Bewegungsapparat getestet und ihre ehrlichen Eindrücke mit uns geteilt. Hier erfährst du, wie ihre Pferde auf die wissenschaftlich entwickelten Ergänzungsfuttermittel reagiert haben und in welchen Situationen der Einsatz besonders hilfreich war.

Ein erstes Fazit unserer Tester im Überblick

Die Erfahrungsberichte zeigen, dass navalis arthral und navalis doloral Pferde mit empfindlichem Bewegungsapparat gezielt unterstützen. Bei einem Pferd wurde mehr Bewegungsfreude und gehfreudiges Verhalten beobachtet, bei einem anderen stabile Futteraufnahme, gute Verträglichkeit mit Schmerzmitteln und insgesamt ruhigere Bewegung.

Lies jetzt die detaillierten Erfahrungsberichte unserer Produkttester.

navalis arthral und doloral horse im Test: Alle Erfahrungen entdecken

navalis doloral und navalis arthral haben meiner Hannoveranerstute die Futteraufnahme erleichtert, die Genesung unterstützt und sie gehfreudig und motiviert gehalten.

7-jährige Hannoveranerstute
Kapselabriss Sprunggelenk im September 2025
Aktuell in der Rekonvaleszenzphase, engmaschig tierärztlich betreut

Erster Eindruck:
Das Produktbundle macht insgesamt einen hochwertigen, guten Eindruck, sowohl das doloral (Pulver) als auch das arthral (Pellets) riechen sehr angenehm.
Bei beiden Produkten ist ein passender Messlöffel enthalten, sodass man einfach und unkompliziert das jeweilige Zusatzfutter dosieren kann.
Auf den Verpackungen/Dosen ist jeweils die empfohlene Tagesdosis für ein 600 kg-Pferd angegeben, was für meine Stute recht gut passt.
Auch die weiteren im Bundle enthaltenen Produkte wie die Futterschüssel mit Deckel, der Mashlöffel und der Hufkratzer sind wertig verarbeitet.
Die Leckerlies wurden von allen meinen Pferden gern und gut gefressen.

Zwischenbilanz:
Habe – wie empfohlen – zunächst mit der Fütterung des doloral begonnen, was sofort problemlos von meiner Stute mitgefressen wurde, sowohl im Mash als auch mit sonstigem Krippenfutter (Grünhafer, Pellets) vermengt.
In dieser Phase haben wir die Entzündungshemmer-/Schmerzmedikation halbiert, dann angefangen, das arthral zusätzlich zu geben.
Auch die arthral-Pellets wurden von Anfang an genauso gut von meinem Pferd gefressen wie das doloral.
Was nicht so ganz selbstverständlich ist, da mein Pferd teilweise durchaus mäkelig sein kann, wenn es z. B. für sie unangenehm riecht, wie dies in der Vergangenheit bei manchen Grünlippmuschelprodukten der Fall gewesen ist.
Das doloral habe ich immer morgens gefüttert, das arthral gab es – wie vom Hersteller empfohlen – abends mit dem Krippenfutter.
Auch nachdem wir die Medikation halbiert hatten, lief meine Stute weiterhin gut und zeigte sich – im Rahmen des tierärztlich erlaubten/verordneten kontrollierten Bewegungsprogrammes – durchaus gehfreudig.

Fazit:
Ich kannte die beiden Produkte vorab nur vom Namen her, hatte sie selbst allerdings noch keinem meiner Pferde gefüttert und ziehe ein insgesamt positives Fazit nach diesem Produkttest.
Würde die Produkte auch anderen Pferdebesitzern empfehlen, deren Pferde ähnliche Verletzungen/Problematiken haben wie meine Stute.
Halten sie aufgrund der Inhaltsstoffe wie z. B. Teufelskralle, Ingwer, Ginkgo, Kurkuma, MSM (doloral) und z. B. Chondroitin, Kollagen, Hyaluronsäure (arthral) für eine sehr sinnvolle Unterstützung des Genesungs- und Heilungsprozesses, zusätzlich zur tierärztlichen Behandlung natürlich.

navalis arthral und navalis doloral haben meiner Stute das Wohlbefinden verbessert, die Futteraufnahme erleichtert und sie bewegungsfreudiger gemacht.

Seit einiger Zeit begleitet mich die Herausforderung, meine Stute bestmöglich zu unterstützen, da sie eine etwa 40 Jahre alte Shetland-Pony-Mix-Dame mit einer Subluxation des Fesselgelenkes ist und bereits mit Schmerzmitteln behandelt wird.
Umso mehr habe ich mich gefreut, navalis arthral und navalis doloral über insgesamt acht Wochen testen zu dürfen. Gerade im Alltag und besonders in der kalten Jahreszeit ist es mir wichtig, ihr Wohlbefinden im Blick zu behalten und sie in ihrem Renterdasein gut zu unterstützen.

Beide Produkte habe ich ihr täglich unter ihre Heucobs gemischt, was völlig unkompliziert war. Sie hat alles sehr gut angenommen und gerne gefressen. Auch die Handhabung empfand ich als angenehm einfach, beide Produkte haben einen milden Geruch und die Dosierung mit den Messlöffeln war super unkompliziert.

Die Produkte haben sich gut mit den verabreichten Schmerzmitteln vertragen. Zwar konnten wir die Dosis der Schmerzmittel im Laufe der Testzeit nicht reduzieren, dennoch hatte ich das Gefühl, dass sich ihr Wohlbefinden etwas verbessert hat. Auf dem Paddock wirkt sie laufrfreudiger und bewegt sich mehr. Diese kleinen Veränderungen bedeuten mir sehr viel.

Sie hat die Produkte durchweg gut vertragen und es traten keinerlei Auffälligkeiten auf. Für uns sind navalis arthral und doloral wirklich eine schöne Unterstützung. Ich bin sehr zufrieden und würde die Produkte jederzeit weiterempfehlen und werde sie auch selbst weiterhin füttern.

navalis arthral und navalis doloral haben meinen Wallach im Alltag unterstützt, sein Wohlbefinden verbessert und ihm trotz Arthrose mehr Aktivität und Aufmerksamkeit ermöglicht.

Die Nachricht über die Auswahl als Produkttester kam bei uns genau richtig.
Mein 24-jähriger Fjordwallach Odin fing Anfang 2025 hinten rechts an zu lahmen. Anfangs bestand die Vermutung, dass ein früherer Fesselträgerschaden wieder Probleme bereitet. Doch bei einer späteren Röntgenuntersuchung stellte sich heraus, dass er in beiden Sprunggelenken Spat hat, auf der rechten Seite allerdings deutlich schlimmer.

Gut, dachte ich. Spat ist auch „nur“ eine Arthrose, also würde ich das wohl mit angepasster Bewegung und speziellen Arthrose-Futtermitteln wie MSM, Teufelskralle, Grünlippmuschel und anderen wieder in den Griff bekommen. Außerdem stand der Sommer vor der Tür, sodass die warmen Temperaturen meinem Odin helfen würden. Doch dem war leider nicht so.

Im August habe ich mich dazu entschieden, in beide Sprunggelenke Cortison spritzen zu lassen. Mittlerweile war mein Fjordi im Schritt lahm und lief sich auch nicht mehr ein. Selbst Spazierengehen war keine Option mehr für uns – man hatte das Gefühl, man zieht ihn nur hinter sich her. Nachdem das Cortison keine Besserung brachte, verordnete mein Tierarzt Schmerzmittel als tägliche Dauergabe.

Odin lebt mit meinen beiden anderen Fjordis zusammen in einem kleinen Offenstall, sodass er selbst wählen kann, wie viel er sich bewegen möchte.

Als die navalis Produkte Ende November bei uns eintrafen, war Odin trotz Schmerzmitteln immer noch lahm und hatte durch Bewegungsmangel Wassereinlagerungen in den Beinen, im Schlauch und unter dem Bauch. Das für uns typische norddeutsche nass-kalte Wetter machte es auch nicht besser. Ich war wirklich verzweifelt. Wie soll man ein Pferd mehr bewegen, das sich nicht bewegen mag oder kann?

Das Paket von navalis war wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk: Zusätzlich zu den beiden Testprodukten arthral und doloral enthielt das Paket eine Müslischale, einen Mashlöffel, eine Packung Leckerlis, einen Hufauskratzer und eine Fütterungsempfehlung. Damit hatte ich tatsächlich nicht gerechnet.

Wie empfohlen haben wir mit dem doloral begonnen. Das Produkt ist in Pulverform und riecht leicht süßlich. Die Dosierung ist für ein 600-kg-Pferd angegeben (ein Messlöffel). Für meinen ca. 450 kg schweren Fjordi musste ich die passende Menge zunächst abwiegen, was ich persönlich etwas nervig finde. Hier würde ich mir weitere Mengenangaben oder einen anderen Messlöffel wünschen.

Zudem bin ich kein großer Fan von Zusatzfutter in Pulverform. Meine Fjordpferde bekommen nur eine Handvoll Kraftfutter, und Pulver lässt sich dabei oft schwer untermischen. Als Pellets wäre das deutlich einfacher. Laut Hersteller sollte man mit einer geringeren Dosis zur Eingewöhnung starten und diese langsam steigern – dem kann ich nur zustimmen. Die volle Dosis hat mein Wallach zu Beginn nicht gefressen. Auch nach Reduzierung blieben Reste übrig. Im Mash hingegen wurde die komplette Dosis gefressen.

Laut Fütterungsempfehlung sollte mit dem zweiten Produkt, dem arthral, nach zwei Wochen begonnen werden. Da Odin jedoch sehr schlecht lief, haben wir es bereits nach einer Woche zusätzlich gefüttert. Auch hier gibt es nur eine Empfehlung für ein 600-kg-Pferd, sodass ich erneut abwiegen musste. Positiv ist, dass das arthral in Pelletform angeboten wird. Damit hatte ich keinerlei Akzeptanzprobleme. Obwohl das Produkt Muschelfleisch enthält, riecht es kaum nach Fisch – ganz anders als andere Produkte. Die Pellets wurden von Anfang an gut gefressen.

Natürlich war ich sehr gespannt, ob sich bei Odin etwas verändert. Nach etwa zwei Wochen fiel als Erstes auf, dass die Wassereinlagerungen zurückgingen. Ob dies an den Inhaltsstoffen lag oder daran, dass Odin sich im Offenstall mehr bewegte, kann ich nicht sicher sagen. Allerdings wirkte er insgesamt munterer. Während er früher beim Ausmisten nur herumstand, begann er mir zu folgen und war aufmerksamer als sonst. Beim Führen war er weiterhin lahm, lief aber gefühlt flüssiger und etwas flotter.

Auch am Fell konnte ich Veränderungen feststellen. Es fühlt sich weicher an und riecht selbst im nassen Zustand nicht mehr unangenehm. Odin beginnt seinen Fellwechsel meist Mitte Dezember, der sich oft bis Ostern zieht. Dieses Jahr habe ich jedoch das Gefühl, dass sich beim Putzen mehr Haare lösen als sonst – vielleicht ist er dieses Jahr schneller durch.

Dann kam der Frost, und die deutlichen Minustemperaturen bereiteten mir erneut Sorgen. Auf dem gefrorenen Boden konnte Odin kaum laufen, sodass ich ihn im Stall einsperren musste. Meine größte Sorge war, dass es ihm durch den noch stärkeren Bewegungsmangel schlechter gehen würde. Doch diese Sorge war unbegründet. Alles in allem sind wir gut durch den Frost gekommen, was sicherlich auch an den beiden Produkten gelegen hat.

Da Odin zum Ende der achtwöchigen Testphase weiterhin lahm ist, werde ich doloral und arthral zunächst zu Ende füttern und dann beobachten, ob sich sein Zustand verschlechtert. Der ganz große Erfolg blieb für mich leider aus – möglicherweise ist der Spatbefund einfach zu gravierend. Mit knapp 100 € pro Dose sind die Produkte recht hochpreisig. Sollte sich eine Verschlechterung einstellen, würde ich sie eventuell wieder nutzen. Um jedoch nur mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, sind sie mir zu teuer, da es auch andere Produkte mit ähnlichen Inhaltsstoffen zu einem geringeren Preis gibt.

Vielen Dank, dass wir an dem Produkttest teilnehmen durften!

navalis arthral und doloral wurden von meinem Wallach sehr gut gefressen, vertragen und haben seine Beweglichkeit spürbar verbessert – für mich die beste Unterstützung bei Spat/Arthrose.

Ich hatte das große Glück, die navalis Produkte arthral und doloral für meinen 10-jährigen Quarter Horse Wallach mit Spatbefund am linken Sprunggelenk testen zu dürfen.

Zuerst möchte ich ein paar Worte zur Handhabung sagen. Sehr positiv aufgefallen ist, dass beide Produkte problemlos in die Morgen- und Abendfutterration eingefügt werden können und kein gesonderter Handlungsbedarf besteht. Das doloral als Pulver mit recht angenehmem Geruch wurde zuerst gefüttert, die Akzeptanz war hervorragend. Das arthral wurde zwei Wochen später gestartet. Hier hatte ich zunächst die Befürchtung, dass es nicht gut angenommen wird, da der Geruch doch recht eigen beziehungsweise streng ist. Entgegen meiner Befürchtung hat mein Wallach aber auch dieses Produkt sehr gut angenommen und gefressen.

Zur Wirkung möchte ich sagen, dass sowohl mein Eindruck als auch der meiner Reitbeteiligung war, dass sich trotz des nasskalten Wetters die sonst anfänglich holperigen Trabtritte schnell besserten und mein Wallach deutlich flüssiger lostraben konnte. Dies war vorher nicht der Fall, da er sonst zwei bis drei Bahnen brauchte, um sich einzulaufen. Diese Besserung zeigte sich relativ schnell, etwa zehn Tage nach dem Start des arthral.

Was zudem noch positiv zu bewerten ist, ist die Verträglichkeit. Mein Wallach hat häufig mit Kotwasser zu kämpfen und ich hatte Sorge, dass es durch die Futterumstellung zu einer Verschlechterung kommen könnte. Auch hier wurde ich positiv überrascht, da sich beide Futterzusätze nicht negativ auf sein Kotwasser ausgewirkt haben.

Abschließend möchte ich festhalten, dass dieser Produkttest für uns eine wirkliche Bereicherung war. Mein Pferd hat beide Zusätze sehr gerne gefressen und hervorragend vertragen. Die Wirkung war die beste, die ich bisher im Vergleich zu anderen Zusätzen erlebt habe, die für Spat oder Arthrose beworben wurden. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen der letzten Wochen werde ich meinem Wallach weiterhin doloral und arthral zum Futter hinzufügen, um ihm die bestmögliche Unterstützung bieten zu können.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich dank dieses Produkttests zwei wirklich wirksame Zusatzfutter für mein Pferd gefunden habe und mit navalis einen Hersteller kennengelernt habe, der qualitativ hochwertige und gut verträgliche Produkte für viele Problembefunde sowohl für Pferde als auch für Hunde herstellt.

navalis doloral und arthral haben meiner Rentnerstute geholfen, wieder stabil auf allen vier Hufen zu stehen, mehr Bewegungsfreude zu zeigen und aktiv zu traben – eine spürbare Verbesserung trotz Arthrose.

Zunächst einmal vielen Dank, dass arinja und ich als Produkttester ausgewählt wurden. Besonders gefreut hat mich dies, da ich im Vorfeld sehr deutlich geschildert habe, dass Arinja bereits 21 Jahre alt ist und stark unter Arthrose leidet.

Anbei befindet sich ein Video vom Außenplatz, entstanden im Sommer – einer Jahreszeit, in der sich Arthrosebeschwerden erfahrungsgemäß deutlich besser zeigen. Kurz darauf habe ich den Sattel beiseitegelegt, da eine weitere Belastung für Arinja nicht mehr vertretbar war.

Lieferung
Die Lieferung kam sicher, sauber und sehr liebevoll verpackt bei uns an. Zusätzlich lagen einige kleine Extras bei, über die wir uns sehr gefreut haben. Besonders die Brennnessel-Honig-Leckerlies wurden von beiden Pferden begeistert angenommen. Der beiliegende Zettel mit Tipps zur Verabreichung war zudem extrem hilfreich und erleichterte den Einstieg sehr.

Fütterung
Wie vorgeschlagen habe ich zunächst mit der Gabe von navalis doloral begonnen. Anfangs erhielt Arinja einen halben Messlöffel, vermischt mit Müsli und Apfelstücken. Da meine Stute eine kleine Diva ist und es wirklich schwierig ist, ihr etwas Neues zu füttern, wurde das Futter zunächst sehr misstrauisch begutachtet. Über Nacht jedoch hatte sie alles vollständig aufgefressen.
Bereits nach einer Woche nahm sie – trotz langsamer Dosiserhöhung – alles sofort und ohne Zögern auf. Auch die spätere Ergänzung mit navalis arthral änderte daran nichts. Bei meiner kleinen Diva ist das tatsächlich das größte Kompliment, das ein Futtermittel bekommen kann: Sie ist extrem wählerisch und sortiert sogar ihre Leckerlies. Nachdem ich dieses Verhalten bereits nach nur einer Woche beobachten konnte, stand meine Meinung fest – die Annahme des Produkts ist hervorragend.

Beobachtung der Wirksamkeit
Ich gebe ehrlich zu, dass ich zu Beginn nicht davon ausgegangen bin, dass die Mittel helfen würden. In der Vergangenheit hatte ich bereits MSM und Teufelskralle in reiner Form ausprobiert, ohne eine Veränderung feststellen zu können.
Zu Beginn des Tests war die Situation wie folgt: Es war Mitte November. Die Temperaturen waren für Pferde eigentlich ideal, für Arthrose jedoch bereits ungünstig. Infolgedessen entwickelte sich der Zustand so, dass Arinja ihr linkes Hinterbein nahezu gar nicht mehr belastete und in eine dauerhafte Schonhaltung verfiel.Nach etwa eineinhalb Wochen wurde ich jedoch sehr überrascht. Obwohl es Winter war, das Wetter schlechter wurde und die Bewegung im Vergleich zum Sommer deutlich eingeschränkt war, stand Arinja plötzlich mit allen vier Hufen fest und gleichmäßig auf dem Boden in ihrer Box. Dieses Bild hatte ich lange nicht mehr gesehen.
Daraufhin begann ich zusätzlich mit der Gabe von navalis arthral. Das Tagesprogramm blieb dabei unverändert und bestand – wie zuvor – hauptsächlich aus Spaziergängen.
Nach etwa drei Wochen war Arinja kaum wiederzuerkennen. Sie wirkte deutlich spritziger, begann von sich aus zu traben, und es sah auch wieder tatsächlich nach Trab aus. Ganz sauber war dieser natürlich nicht – das wird es bei der Schwere der Erkrankung auch niemals wieder sein –, aber es war kein Humpeln oder Stolpern mehr, sondern echtes, aktives Traben.

Ich gebe beide Mittel bis heute weiter. Anbei befinden sich zwei aktuelle Videos, die zeigen, wie Arinja sich inzwischen beim Laufenlassen bewegt.

 

Na überzeugt?

navalis arthral und navalis doloral unterstützen dein Pferd gezielt bei empfindlichem Bewegungsapparat, akuten Beschwerden oder zur Vorbeugung – für Bewegungsfreude, Gelenkkomfort und Vitalität. Die wissenschaftlich entwickelte Rezeptur lässt sich einfach in den Alltag integrieren.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Stärkt Gelenke, Muskeln & Bewegungsapparat

  • Wissenschaftlich entwickelt

  • Ideal bei Beschwerden, Training & Prävention

  • Fördert Bewegungsfreude & Vitalität

  • Einfach anzuwenden & kombinierbar

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