Home PferdewissenStallgeflüsterJens Hilbert: „Pferde sind meine große Lebens-Liebe“

Jens Hilbert: „Pferde sind meine große Lebens-Liebe“

von Michelle Breitenfeld

Er ist erfolgreicher Unternehmer und schillert auf den roten Teppichen. Doch für Jens Hilbert ist das nicht mehr das Allerwichtigste. Der 47-Jährige genießt heute lieber jeden Moment im Stall. ehorses sprach mit ihm über seine Lebens-Liebe, warum er Pferde mit Vorgeschichte mag – und worum er seinen Freund Marcus Ehning beneidet…

Vor einigen Jahren sorgte er als erfolgreicher Unternehmer und schillernder Star auf den roten Teppichen in Deutschland regelmäßig für Schlagzeilen. Er war bei vielen TV-Formaten dabei, gewann unter anderem 2017 „Promi Big Brother“. Doch vor einigen Jahren verkaufte er seine Firma und widmet sich seitdem vor allem seiner großen Liebe – den Pferden. Und diese Leidenschaft begann schon sehr früh, verrät Jens Hilbert im Interview mit ehorses.

Wie sind Sie aufs Pferd gekommen?

Jens Hilbert: Als Junge vom Lande wohnten wir in einem 600- Einwohner Dorf und am Feldrand. Dort waren damals noch Kaltblüter anstatt Traktoren auf dem Feld zugange. Immer, wenn diese vom Feld über die Straße trappelten, schrie ich solange im Bett, bis mein Papa mit mir im Schlafanzug heraus eilte, mich auf eines der riesigen Pferde setzte und ich bis zum Bauernhof heimreiten durfte. Danach schlief ich tief und fest bereits auf den Armen meines Vaters überglücklich ein.

Ihr erstes eigenes Pferd war Lotti, ein Shetland-Pony. Wie kamen Sie zu ihr?

Lotti war ein älteres, ich sage mal ausgedientes Pony bei einer Familie im Ort, deren Tochter in der Pubertät war und sich keiner mehr kümmerte. Sie sollte sogar zum Schlachter. Mein Vater übernahm sie für 500 Mark und stellte sie zunächst bei uns in den Garten, da konnte ich kaum laufen. Ab diesem Zeitpunkt gab es vor und nach dem Kindergarten und später der Schule nichts anderes mehr als Lotti in meinem Leben. Sie wurde circa 37 Jahre alt bei uns.

Der junge Jens Hilbert sitzt auf seinem Shetlandpony Lotti.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Jens Hilbert: Lotti war meine beste Freundin

Hat Lotti sie geprägt? Wie?

Die Lotti war schon früh mein Anker, wenn ich mal wieder in der Schule gehänselt wurde. Ich bin zwar fast jeden Tag abgeworfen worden, aber dennoch ritt ich mit ihr aus und machte stundenlang Picknick mit ihr. Es suchten auch mal die Polizei und meine Eltern nach uns, weil wir den ganzen Tag weg waren im Gelände und die Zeit vergessen haben. Die Lotti war wie meine Pferde bis heute meine beste Freundin, denn noch immer kommen die Tiere vor den Menschen an erster Stelle in meinem Leben, weil diese immer ehrlich und wertfrei und aufrichtig zu mir waren und sind.

Sie haben Lotti damals vorm Schlachter gerettet – haben Sie heute noch immer ein Herz für Pferde mit Vergangenheit?

Eigentlich bin ich dafür bekannt, ein wenig der schwule beste Freund von schwierigen Alpha-Stuten zu sein und habe auch in der Ausbildung und im Umgang ein gutes Händchen für sehr spezielle Persönlichkeiten auf vier Beinen. Ich habe immer eine besondere Beziehung zu meinen Pferden und habe sie auch immer auf meiner Seite und wir stehen füreinander ein und vertrauen einander.

Nicht jedes Pferd passt zu jedem Menschen

Wie wichtig ist Vertrauen bei der Arbeit mit Pferden?

Vertrauen, Selbstvertrauen, Vertrauen ins gegenüber ist wie im „richtigen“ Leben mit den Pferden nichts anderes wie mit den Menschen, das muss wachsen und zusammenfinden. Nicht jedes Pferd passt zu jedem Menschen und das Wichtigste im Leben, um sich sicher und glücklich zu fühlen oder um womöglich all seine Potentiale auszuschöpfen, ist ja Vertrauen im Innen und Außen, denn mit Angst ist man nicht glücklich und kann keine Höchstleistungen bringen.

Sie sind Springreiter. Was fasziniert sie am Springsport?

Gute Frage, die habe ich mir so noch nie gestellt, ehrlich gesagt. Irgendeinen Sinn dahinter muss es ja geben, ich tue es ja schon mein ganzes Leben. Was mir schon immer Spaß gemacht hat, ist es, auf ein höheres Ziel hinzuarbeiten. Dressurreiten beispielsweise macht mir richtig Spaß, aber nur daheim, ansonsten ist es mir zu langweilig am Turnier, außerdem hasse ich politische Seilschaften und die Noten-Gebungen. Springen hat auch etwas mit höher, weiter und größer zu tun, davon bin ich seit vielen Jahren geprägt. Und zudem mag ich gerne den Nervenkitzel und die Herausforderung, diese finde ich ja blitzschnell am Turnier mit jeder neuen Parcoursbegehung.

Zu ihren Freunden zählt Marcus Ehning. Was schätzen Sie an ihm?

Marcus Ehning ist ein Weltklasse-Reiter, eine lebende Ikone unseres Sports, aber vor allem ist er ein guter Mensch und das schätze ich an ihm. Ob eine königliche Hoheit oder ein Milliardär, das ist mir bei Menschen egal, so ist das auch bei Marcus und all seinem erreichten Ruhm im Sport. Wenn er kein gerechter, guter Mensch wäre, wollte ich nicht mit ihm befreundet sein.

Jens Hilbert mit seinem guten Freund, dem Springreiter Marcus Ehning.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Keine Prominenz wiegt die Zeit mit Pferden auf

Gibt es etwas, um das Sie ihn ‚beneiden‘?

Ich beneide ein wenig sein „ONE in a Million“ Gen, er hat einfach starke Nerven und einen abnormalen Instinkt für die Situation im Parcours und deshalb hat er auch seit über 30 Jahren immer Pferde, die Championate gehen. Ich habe viel von ihm gelernt, Pferde Pferde sein zu lassen. Aber letztlich sind wir wahrscheinlich deshalb befreundet, weil das auch meine Einstellung bei Pferden ist.

Ich arbeite meine Pferde auch ohne Zeitdruck, lasse sie entwickeln, reite oftmals eine Klasse niedriger, als sie bereits könnten, und reite auch mit normalen Gebissen und lege viel Wert auf die Gymnastizierung und solide, körperliche Ausbildung mit Kondition und Kraft. Das führt dann auch zu wenig Verletzungen, weil die Pferde mit ihrem Körper umgehen können und in der Balance sind.

Sie haben als Unternehmer erfolgreich ein riesiges Unternehmen aufgebaut, waren oft auf dem roten Teppich – hatten Sie in diesen Jahren auch Zeit für Pferde?

Ich habe gerade in den Zeiten, wenn ich wenig Zeit für meine Leidenschaft, meine Pferde, hatte, immer wieder gemerkt, wieviel mir die Zeit im Stall gegenüber Ruhm, Geld und Macht wirklich bedeuten. Deshalb habe ich mich letztlich auch dagegen entschieden. Keine Übernachtung im 5-Sterne-Hotel oder ein roter Teppich oder eine Prominenz können die Zeit aufwiegen, wenn ich die Seele baumeln lassend auf der Koppel meinen Pferden beim Grasen zuschaue.

Jens Hilbert mit einem Pokal nach seinem Sieg bei „Promi Big Brother“ 2017.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Platzierung in Balve, Geld oder Glück? So definiert Jens Hilbert Erfolg

Erfolgreicher Unternehmer vs. erfolgreicher Reiter – was bedeutet Ihnen mehr?

Ich würde die Frage so beantworten, dass ich meine Definition von Erfolg im Laufe der Jahre neu überdacht habe. Früher dachte ich, im Championat von Balve anlässlich der Deutschen Meisterschaften platziert zu sein, steht gleichermaßen für Erfolg, wie meine erste Million auf meinem eigenen Kontoauszug zu erblicken, was auch richtig ist. Dennoch sind diese kurzweiligen Erfolge oft Momentaufnahmen und man kommt in den Strudel, das höher, weiter und größer immer wieder mit neuen Steigerungen an Erfolgen zu optimieren. Man gerät dann in einen für mich negativen Erfolgsstrudel.

Ich definiere heute Erfolg nicht mehr an der Platzierung oder der nächsten Million, sondern am Glücklichsein. Und das Glücklichsein empfinde ich am meisten, wenn ich wieder zu meinen Wurzeln zurückfinde, als ich mit meinem Pony Lotti auf der Wiese ein Picknick gemacht habe und völlig die Zeit vergessen habe vor lauter Glück. Diese Momente hole ich mir heute vermehrt in mein Leben zurück und das bedeutet dann für mich Erfolg.

Was ist Ihr größter Erfolg als Pferdemensch?

Wenn ich ungerecht behandelte Tiere wieder glücklich und selbstbewusst machen kann, dafür hatte ich schon immer ein Händchen. Also wie ich als Mensch lange brauchte, zu mir zu stehen und meine Potentiale auszuschöpfen, bin ich dafür bekannt, ähnlich, ich sage mal spezielle, teils aus schwierigen Verhältnissen kommende Pferde aufzupäppeln, auf meine Seite zu bringen und dann Miracle Momente im Parcours zu erreichen.

Jens Hilbert mit seinem Pferd bei einem Springturnier.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Allen Pferden ein gleich guter Vater

Wie viele Pferde haben Sie aktuell und wie viel Zeit verbringen Sie im Stall?

In der Regel habe ich im Schnitt vier Pferde, ich bin mittlerweile, wenn nicht ein größeres TV-Projekt wie im Januar dazwischenkommt, sechs Tage im Stall.

Ihre Pferde bezeichnen Sie als Ihre Kinder. Gibt es da auch den Streber, den Spaßvogel, etc.?

Jedes meiner Pferde hat eine eigene Persönlichkeit, so wie ich auch. Die Macy ist sehr dominant und eine absolute Alpha-Stute, der Zicero ist der junge Rebell und noch dazu ein pubertärer Junge, der Eole ist mein Bro, der ist so der Golden Retriever und auch der Ruhepol im Stall und auf dem LKW. Der Atlantaz ist ein wenig wie ich, der kleine, verrückte Junge im Körper eines erwachsenen Mannes.

Haben Sie ein Herzenspferd?

Ein Herzenspferd habe ich an sich nicht, ich habe von Zeit zu Zeit engere Beziehungen zu Pferden, das wechselt aber auch mal, ansonsten bin ich zu allen ein gleich guter Vater, denke ich.

Jens Hilbert im weißen Anzug neben einem braunen Pferd.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Jens Hilbert: Tiere waren immer ehrlich und gut zu mir

Was sind Ihre Lieblings-Momente mit den Pferden?

Das Training zu Hause und auf der Koppel, wenn ich sie herum sausen sehe.

Aktuell sind sie auch zurück im TV. Was haben Sie bei den Dreharbeiten zu „Kampf der Reality-Stars“ am meisten vermisst?

Den Halt und die Aufrichtigkeit meiner Pferde vermisse ich nicht nur im TV-Format, sondern immer, wenn ich zu lange ohne Unterbrechung mit Menschen zu tun habe. Tiere waren mein ganzes Leben immer ehrlich und gut zu mir, Menschen hingegen nicht.

Was ziehen Sie vor: den roten Teppich oder den Stallduft?

Stallduft!

Jens Hilbert streichelt gesatteltes und gezäumtes Pferd am Kopf.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Wir leben aktuell in einer extremen Generation

Aktuell gibt es immer wieder Diskussionen um den Reitsport. Wie sehen Sie die Kritik?

Einerseits sage ich ja auch manchmal so einfach daher, dass es den eigenen Pferden besser geht als einem selbst. Die bekommen Physio, tierärztliche Untersuchungen, Solarium, viel Liebe, werden super gepflegt, bekommen Koppel und viel Auslauf, aber letztlich sind das ähnliche Argumente, die ein Trainer eines Orcas wahrscheinlich auch sagen würde. Das eine ist natürlich ein gefangenes Wildtier und wir haben eine Zucht über Jahrhunderte, aber letztlich entscheiden wir, was wir für richtig halten für das Pferd und es ist nicht freibestimmt und wird auf ein Ziel hintrainiert, was wir vorgegeben haben.

Viele Jahre zuvor arbeiteten unsere Pferde die Woche über auf dem Feld und sind ohne tollen Pferde-LKW noch zum Turnier geritten worden, um dort eine Prüfung zu gewinnen, dann wieder zurückgeritten worden, um am nächsten Morgen in der Früh wieder auf dem Acker zu stehen. In anderen Ländern geht es den geschundenen Lebewesen immer noch so und wir diskutieren in unseren Gefilden, ob der Hals des Pferdes bei einer Momentaufnahme im Grand Prix bei Isabel Werth zu eng war.

Zoos haben gleichermaßen keine Zukunft mehr wie die Zirkusse, Kutschfahrten in der City werden Stück für Stück abgeschafft und dennoch essen wir munter 65 Milliarden Tiere (laut Animal Society waren es 2020 sogar 78,8 Milliarden Tiere, Anm. d. Red.) jedes Jahr auf diesem Erdball, die unter widrigsten Umständen gehalten werden und teils barbarisch zu Tode kommen, um unseren Hunger zu stillen. Da wir aktuell in jedweder Hinsicht in einer extremen Generation auf diesem Erdball leben, müssen wir uns natürlich fragen, ob der Profitgedanke, aber auch das Ausbeuten von Mensch und Tier und die damit verbundenen Ergebnisse so oder so auf die Abschaffung dieser Themen hinauslaufen.

Jens Hilbert und Lilly Becker neben einem Pferd.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Mit zermürbenden Shitstorms ist keinem geholfen

Ist das typisch für die aktuelle Zeit, dass immer nach Fehlern gesucht wird?

Ich habe das Gefühl, wir leben aktuell in einer Neustrukturierung der gesamten Welt. Auf Dauer ist keinem mit ausschließlich zermürbenden Shitstorms geholfen, aber Social Media gehört nun mal dazu. Außerdem ist es auf Dauer sonnenklar, dass uns alle Errungenschaften verbunden mit Profitgedanken und übersteuerten Egos, die sich Führer der freien Welt nennen, geholfen ist.

Ich vermute, dass der Pferdesport trotz des riesigen Wirtschaftsfaktors Stück für Stück nur noch hinter verschlossenen Türen stattfindet, bis er wahrscheinlich in 100 Jahren ganz verschwunden ist, denn das Dressieren von Tieren und das Malträtieren von Allem und Jedem für den persönlichen Vorteil wird schlussendlich zum Wohle der Menschheit unabhängig von der Sinnhaftigkeit weichen müssen.

Die richtige Mitte finden

Und die Fehler-Suche hat ja auch Folgen…

So wie unser gesamtes Leben aktuell infrage gestellt wird, ist es ja mittlerweile auf den Abreiteplätzen, sobald ein Handy gezückt wird, ist man ja schon gestresst und dass ein Pferd mal sabbert oder sich gegen ein Gebiss wehrt, wird als Momentaufnahme zur sofortigen Tierquälerei. Um ehrlich zu sein, ist auch der neue Keil für das Nasenstück aus meiner Sicht lächerlich, denn damit gibt’s ja letztlich noch mehr Bilder mit aufgerissenen Mäulern und zudem wird dann hinter verschlossenen Türen noch härter trainiert, um den Lektionen am Turnier mit sozusagen offenem Maul gerecht zu werden.

Jens Hilbert mit Barbara Becker und Franziska Knuppe bei einem Event.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Ein junges Pferd wie mein Zicero geht in der Ausbildung, bis er Balance hat und sich selbst tragen kann und im Aufbau der Anlehnung nun mal öfter hinter der Senkrechten, legt sich mal aufs Gebiss oder entzieht sich mal der Anlehnung, bis er genügend Kraft hat. Wenn man jetzt bereits in einer Springpferde-Prüfung beim mal rechts und links abstellen, weil das junge Pferd mal guckig ist, gleich zum Rollkur-Freak wird, dann ist das doch der falsche Weg aus meiner Sicht, die richtige Mitte zu finden.

Ein vorwärts-abwärts-Arbeiten mit langem Hals kann auch mal kurz zu eng werden, bevor es in die Versammlung und Aufrichtung geht, ist es aber auch notwendig aus meiner Sicht und das ist aktuell auf einem Abreiteplatz in Aachen mehr oder weniger undenkbar geworden und das ist eine für mich falsche Entwicklung. Deshalb ist diese Entwicklung ein Schneeball in die falsche Richtung, der da immer mehr zur Lawine wird.

Weiterentwicklung ja, Regelwerke auch, aber auch ein wenig die Mitte und den richtigen Blickwinkel nicht verlieren, sonst sind wir tatsächlich gerade dabei, durch den unkonstruktiven Aufschrei von reißerischen Organisationen der wunderbaren Arbeit mit unseren geliebten Seelen und noch tolleren Topveranstaltungen, die uns seit Jahrzehnten in Bann ziehen, den Hahn abzudrehen, was ich persönlich sehr schade finden würde.

Hilbert: Eher gegen Menschen als gegen Pferde entscheiden

Wie wichtig ist Ihnen das Wohl Ihrer Pferde und was machen Sie alles, damit es ihnen gut geht?

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich empfinde meine Pferde als äußerst ausgeglichen und glücklich und setze sie mit wachsender Routine sehr bedacht ein. Aber ganz klar ist, ich kann sie nicht fragen, nur fühlen. Und ich liebe diese Wesen und die gemeinsame Arbeit mit den besten Seelen auf diesem Planeten seit meiner Kindheit und werde das auch bis zu meinem Tode tun, da würde ich mich eher gegen die Menschen als gegen meine Pferde entscheiden.

Jens Hilbert jubelt bei einem Ritt auf einem Turnier.
Foto: Privat/Jens Hilbert

Haben Sie einen Tipp für andere Pferdebesitzer?

Lasst Euch niemals das größte Glück auf der Erde nehmen, dass es nur im Pferdestall zu finden gibt! Naja, jetzt habe ich etwas übertrieben, aber für mich, einen Mann ohne Kinder, sind nun mal meine Pferde ein wenig meine Kinder… und meine große Lebens-Liebe.

Wenn Sie als Pferdemensch drei Wünsche frei hätten – was würden Sie sich wünschen?

  1. Dass alle so reiten können wie Marcus Ehning und Jana Wargers und Sophie Hinners.
  2. Dass wir immer das Pferdewohl über den Profit- und Leistungsgedanken stellen.
  3. Und dass wir mit dem Top-Umgang mit Pferden eine Welle von Positivismus auslösen, die alles Negative einfach verblassen lassen würde.

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