Der britische Royal darf vorerst nicht mehr in den Sattel steigen. Einem Insiderbericht zufolge hat sein Bruder König Charles III. persönlich dafür gesorgt, dass Andrew seine Pferde bis auf Weiteres nicht mehr bewegen darf.
Kein Lächeln mehr im Sattel
Bisher galt das Reiten als eines der letzten großen Hobbys, die dem in Ungnade gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor geblieben waren. Regelmäßig wurde der 66 Jährige auf dem Gelände von Windsor beim Ausreiten gesichtet, oft mit einem Lächeln im Gesicht. Doch genau diese öffentliche Zurschaustellung von Unbeschwertheit soll dem Königshaus nun ein Dorn im Auge sein. Laut Berichten der britischen Zeitung The Sun soll das Bild eines grinsenden Prinzen zu Pferde in Anbetracht der aktuellen Ermittlungen und Skandale vermieden werden.
Isolation auf dem Landgut
Prinz Andrew lebt mittlerweile weitgehend zurückgezogen. Neben seinen Hunden, darunter die Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II., war der Pferdesport sein wichtigster Ausgleich zum isolierten Alltag. Mit dem jüngsten Verbot entzieht ihm der Palast nun eine weitere Verbindung zu seinem gewohnten Leben. Das Verbot stehe in direktem Zusammenhang mit den jüngsten Entwicklungen und der Sorge um das öffentliche Ansehen der Monarchie.
Strenge Konsequenzen in Sandringham
Bevor Andrew nach Sandringham umzog, war er fester Bestandteil der Reiterwege in Windsor. Die Entscheidung des Königs unterstreicht die klare Distanzierung des Palastes von Andrew. Während die rechtlichen Prüfungen andauern, soll der Prinz so wenig wie möglich in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten schon gar nicht bei Freizeitaktivitäten, die als privilegiert oder vergnüglich wahrgenommen werden könnten.
Quelle: www.focus.de






