Erfahrungen mit den eQ7 Ergänzungsfuttermitteln

Drei Bewerber unseres Produkttests mit den Ergänzungsfuttermitteln von eQ7 konnten sich gegen die vielen Anmeldungen durchsetzen und so die Produkte über einen Zeitraum von 8 Wochen kostenlos testen.

eQ7 Ergänzungsmittel entwickelt Zusatzfutter von höchster Qualität und Reinheit, mit einer sehr reichhaltigen Dosierung, ohne Füllstoffe! Die Rezeptur aller Produkte ist sehr vielseitig und durchdacht, so dass eine möglichst umfassende Versorgung gewährleistet wird, ohne den Organismus dabei zu belasten.

Der Langzeittest ist beendet und die Tester haben uns ihre ganz individuellen Erfahrungen geschickt:

Wir haben die tolle Möglichkeit bekommen das Ergänzungsfutter von eQ7 auf Herz und Nieren zu testen. Bis dato habe ich aber tatsächlich noch nichts von den Produkten gehört oder gesehen. Umso gespannter war ich also auf die kommende Zeit.
Vorab möchte ich euch aber noch kurz das Testpferd vorstellen. Meine Stute Dakini – kurz Kiki – wird im Sommer 7 Jahre alt, hat aber leider schon schwere Verletzungen in jungen Jahren gehabt. Mit ungefähr 3 ½ Jahren wurde ein großer Schaden am Fesselträgerursprung diagnostiziert. Eine OP und sehr lange Stehzeit war unumgänglich. Nach knapp zwei Jahren Verletzungspause und Aufbau kam im Sommer 2020 der nächste Rückschlag. Ein Kreuzbandanriss und mehrere kleinere Verletzungen im Kniegelenk. Auch hier musste operiert werden. Zudem wurde auch noch eine beginnende Arthrose im Fesselgelenk festgestellt. Zur Zeit befindet sie sich wieder im Aufbau.
Damit ist sie also das perfekte Testpferd für die Produkte von eQ7. Vor Beginn des Testzeitraums hatte ich viel Kontakt mit Andy – dem Gesicht hinter eQ7. Er hat mir nochmal ganz ausführlich erklärt welche Inhaltsstoffe im Futter sind und wofür diese gut sind. Außerdem gab es noch eine kleine Futterberatung um das Zusatzfutter unter optimalen Bedingungen testen zu können.
Uns wurden alle drei Produkte zugeschickt. Das alpha-premium, das beta-complete und das gamma-integral. Quasi das Gesamtpaket für eine optimale Unterstützung und Versorgung des Pferdes.
Anfangs war ich wirklich skeptisch was die Akzeptanz im Futter anbelangt. Pulver lässt Dakini nämlich gerne mal liegen. Aber damit hatten wir zum Glück keinerlei Probleme! Von Beginn an frisst sie das Zusatzfutter ( auf 2-mal täglich verteilt) ganz normal zu ihrem Hauptfutter. Das hat mich wirklich überrascht. Auch sonst konnte ich in den letzten acht Wochen nur Positives im Zusammenhang mit den Produkten erkennen. Andy hatte mir im Vorfeld berichtet, dass der „Bewegungsdrang“ zunehmen kann. Und das ist auch tatsächlich der Fall. Nach circa 4-5 Wochen Fütterung merkte man, dass sich Kiki langsam mehr „traute“ wieder richtig zu laufen, zu belasten oder auch mal kurz ordentlich zu bocken. Im Training entwickelte sie eine unheimliche Motivation – in dem Maß kenne ich es wirklich nicht von ihr. Nun ist es so, dass man sie eher ausbremsen muss. Sowohl an der Longe als auch unterm Sattel.
Außerdem bin ich auch der Meinung, dass das Ergänzungsfutter uns auch sehr gut durch die Übergangszeit geholfen hat. Im letzten Jahr hatte Dakini leider einen sehr hartnäckigen Husten. Und dieses Jahr? – Keine Spur! Ich denke das könnte wirklich an der guten Unterstützung des Immunsystems liegen.
Aber auch auf das Hornwachstum wirkt sich die Fütterung positiv auf. Unser Schmied hat wohl angemerkt, dass er die letzten zweimal mehr kürzen musste als sonst- und das obwohl Kiki wirklich ein gutes Hornwachstum hat.
Durch den Fellwechsel aktuell kommt Kiki auch sehr gut!
Nach den acht Wochen des Testzeitraums kann ich wirklich nichts schlechtes sagen. Mein Fazit ist eindeutig. Auch nach dem Test vertraue ich weiterhin auf die Produkte von eQ7. Schon vor dem Test war mir eine gute Unterstützung für den Bewegungsapparat sehr wichtig. Oft mussten wir aber mehrere Präparate miteinander kombinieren um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten.
Dank den eQ7 Produkten ist jetzt Schluss damit. Die Zusammensetzung ist einfach klasse. Nichts zu viel und nichts zu wenig. Auch die Kombination der Inhaltsstoffe macht absolut Sinn. Daher bin ich wirklich froh ,auch durch diesen Test, einen Haken hinter das Thema machen zu können.
Von meiner Seite gibt es also ein klares Daumenhoch!

Unsere Stute ist schon länger krankheitsbedingt in Rente; sie hat Cushing und Arthrose in vielen Gelenken. Sie ist grundsätzlich noch sehr fit und agil, dennoch merkt man, dass ihr an manchen Tagen doch die Knochen wehtun und gerade im Fellwechsel spielt der Stoffwechsel trotz intensiver Betreuung durch Tierärztin, Heilpraktiker und Futterberaterin oft ganz schön verrückt. Muskelaufbau ist (typisch für Cushingpferde) sehr schwer, und mit jeder Phase, in der wir Starlight etwas schonen müssen, schwinden die Muskeln rasant – diese bekommen wir nur schwer wieder ans Pferd, obwohl gerade eine gute Grundbemuskelung wichtig für ältere Pferde ist. Natürlich machen wir mit Starlight nur noch ganz lockeres Spaßprogramm, geritten wird sie schon lange nicht mehr. Die Ausgangslage war, dass Starlight durch eine Verletzungspause kaum Muskeln hatte und oft etwas müde war, ihr Bewegungsdrang war nicht so stark ausgeprägt wie sonst. Außerdem hat sie auf allen vier Hufen deutlich geschlurft. Das Ziel lautet natürlich nicht, Starlights Krankheiten zu heilen. Das vermag kein Zusatzfutter der Welt zu leisten.
Wir möchten aber sicherstellen, dass wir Starlight bestmöglich unterstützen und ihr die Nährstoffe zur Verfügung stellen, die sie benötigt. Gerade bei Cushingpferden ist der Bedarf oft anders / höher.
Die Testphase startete mit einer ausführlichen telefonischen Beratung mit dem eQ7-Entwickler Andy Urbeck, der mir am gleichen Tag noch eine Mail mit der individuell für Starlight angepassten Fütterungsmenge, einigen Infos und nützlichen Tipps zuschickte.
Da Starlight ja doch recht große Baustellen mitbringt und ältere Pferde oft auch etwas mehr Zeit benötigen, schickte uns Andy jeweils einen großen Eimer eQ7 alpha, beta und gamma zu. Bisher gefütterte Zusätze wurden abgesetzt.
Andy trug uns auch auf, jeden Tag mit Starlight zu laufen, am besten mindestens 1x täglich 30 min – aber natürlich nur so viel wie es ihr möglich ist. Das hat den Hintergrund, dass die wichtigen Stoffe aus dem Futter ja unter anderem in die Gelenke sollen. Die schlecht durchbluteten Bereiche nähren sich durch den Pumpeffekt aus der Gelenksflüssigkeit. Diesen erreicht man eben nur durch Bewegung.
Starlights Allgemeinzustand ist in den letzten Jahren trotz allen Bemühungen, sie fit zu halten, immer sehr tagesabhängig gewesen und hat oft von Woche zu Woche geschwankt. Seit einigen Wochen haben wir das Gefühl, dass Starlight sehr stabil ist. Schon seit Wochen gab es keinen einzigen Tag mehr, an dem wir das Gefühl hatten, dass wir sie ein bisschen schonen sollten. Die Wetterschwankungen und den Fellwechsel diesen Frühling hat sie insgesamt bisher sehr gut weggesteckt. Das ist für uns wirklich ein sehr großer Erfolg!
Natürlich ist das tägliche Spazieren ein sehr wichtiger Bestandteil der Rekonvaleszenz. Ohne Bewegung kann sich keine Muskulatur bilden! Doch auch früher haben wir immer wieder versucht, Starlight sanft anzuschieben. Muskeln hat sie dabei jedoch in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr gut aufgebaut. Während der Testphase hat Starlight eine für ihre Verhältnisse sehr ordentliche Grundmuskulatur aufgebaut, was sich auch sehr positiv auf ihr Gangbild auswirkt. Vor allem die Po-Muskeln wachsen endlich wieder. Auch die Tierärztin hat dies bemerkt.
Aktuell steht Starlight so gut da wie lange nicht mehr und – das ist für uns sehr bemerkenswert – dieser Zustand scheint sich zu halten. Sie wirkt seit Wochen sehr gesund und fit, einfach sehr „normal“. Normal scheint auf den ersten Blick vielleicht ein unspektakuläres Ergebnis. Doch jeder, dessen Pferd schon mal für längere Zeit ein mit Argusaugen beobachtetes Sorgenkind war, kann vermutlich nachfühlen, wie wertvoll das Gefühl der Normalität eigentlich ist.
Wir werden eQ7 auf jeden Fall weiterhin verwenden und blicken sehr gespannt und zuversichtlich auf den Sommer.

Liebe Grüße und vielen Dank für die Möglichkeit, dieses tolle Produkt testen zu dürfen!

Als ich das erste Mal von EQ7 hörte konnte ich den Namen oder seinen Zweck nicht wirklich zuordnen. Nachdem ich mich eingelesen hatte wurde ich jedoch neugierig und entschied mich dafür, mich bei dem Produkttest zu bewerben. Warum nicht einen Versuch wagen, Zusatzmittel sind ja prinzipiell etwas Gutes für das Pferd. Und natürlich freute ich mich, als ich Tage später die Zusage erhielt und tatsächlich als Tester ausgewählt wurde. Was die Gründe dafür waren, dass ausgerechnet ich mich gegen hunderten Bewerbern durchsetzte? Eventuell die Vorgeschichte meines Pferdes…… Pepe Chiringo (genannt Baby) ist in meinem Besitz seitdem er 3 Jahre alt ist. In seiner Ausbildung legte ich viel Wert auf die klassische Grundausbildung und ließ mir dafür auch länger als üblich Zeit, was auch durch sein Exterieur (er ist knapp 1,85m groß und lang) bedingt war. Alles verlief unkompliziert, bis zu jenem Tag im Sommer 2014, als ihn ein tragischer Unfall ereilte. Versehentlich hatte ihn der Stallservice in die falsche Paddockbox gestellt und angebunden und so kam es leider dazu, dass ihn das Nachbarpferd attackierte und derart erschreckte, dass er im Paddock zu flüchten versuchte, auf den Paddockmatten ausrutschte und mit seinem langen Körper unter die Stangenabtrennungen der Paddocks rutschend festhing. Alleine kam er auch nicht mehr los, es war wohl dem Einsatz einiger Helfer zu verdanken, dass er überhaupt wieder frei kam. Mir blieb dieser Anblick zum Glück erspart. Von Augenzeugen hörte ich aber später, dass sie dachten, er müsste noch vor Ort eingeschläfert werden, so schlimm sah es aus. Das ist nun einige Jahre her, mit gutem und schonenden Training schaffte ich es aber schließlich ihn wieder „reitbar“ zu bekommen. Nichtsdestotrotz hatte der Unfall Spuren hinterlassen. Durch die eingeklemmte Lage hatte er sich leider Schäden im Rücken zugezogen, was nun klassisch als Kissing Spines einzuordnen war. Im Sommer 2020 kam dann noch ein Langzeitschaden zum Vorschein. Nach einem Ausritt hatte er plötzlich ein dickes Bein, was der Tierarzt zunächst als Einschuss abtat. Bei genauerer Begutachtung und unter Einsatz des Röntgengerätes kam dann leider noch mehr zum Vorschein: verknöcherter Spat im rechten Sprunggelenk sowie eine Arthritis, außerdem war noch das Griffelbein gebrochen (was ich jedoch nicht in Zusammenhang mit dem damaligen Unfall sehe).Nachdem das Griffelbein operativ entfernt werden musste, begann nach einigen Wochen nun erneut die Phase des Antrainierens. Wieder ließ ich mir Zeit und hatte zunächst auch kleine Erfolge zu verzeichnen, denn seine Gehfreude und Motivation beim Reiten kehrten zurück. Dies hielt jedoch leider nur wenige Wochen an, weshalb ich mich Anfang Dezember entschied noch einmal die Klinik anzufahren. Hier fiel die Diagnose nun deutlich nüchterner aus. Scheinbar hatte der Unfall mehr zerstört als anfangs vermutet, gesellte sich zum Spat nun auch ein Knorpelschaden hinzu. Als normales Reitpferd würden sie ihn jetzt nicht mehr einstufen. Ich könnte froh sein, wenn ich ihn irgendwann vielleicht mal wieder geradeaus im Gelände oder auf großen Bahnen reiten könnte. In mir brach eine Welt zusammen –einen Frührentner mit gerade einmal 15 Jahren? Damit wollte ich mich nicht abfinden und begann zu recherchieren. Hier begann mein Test mit den EQ7 Produkten. Nach einem langen Telefonat mit Andy, dem Entwickler von EQ7 und einer Futterumstellung (weg von zuckerhaltigen Müslis hin zu kraftspendendem Raufutter) zog ich völlig erwartungsfrei die Produkte von EQ7 mit ein. Ich erhielt zunächst per Post 3 große Eimer, was sich in das EQ7 alpha-premium, EQ7 beta-complete und EQ7 gamma-integral aufteilten. Kurz zur Erklärung, das alpha unterstützt die Funktion von Gelenken und stärkt die Mobilität, das beta konzentriert sich auf Vitalität und Stoffwechsel und das gamma liefert wichtige Nährstoffe aus der Wasserlinse, um dem Pferd Aminosäuren, Mineralien und Omega 3 zuzuführen. Das Paket und die Gestaltung der Eimer machten einen hochwertigen Eindruck, ein praktischer Shaker war ebenfalls dabei, da die Zusatzmittel mit Wasser anzumischen waren. „Baby“ sollte das Zusatzfutter nun 2x täglich mit seinem normalen Futter verabreicht bekommen. Von der alpha-und beta Komponente nahm ich jeweils einen gehäuften Löffel und von dem gamma etwa 1,5 Löffel. Das Anmischen gestaltete sich, auch dank des Shakers ziemlich einfach, da sich das Pulver doch recht gut in (warmen) Wasser auflösen ließ. Dennoch war ich anfangs etwas skeptisch, hatte ich bei anderen Produkten bereits die Erfahrung gemacht, dass sich vor allem Komponenten wie Grünlippmuschel (im alpha) oder Wasserlinse (im gamma) nicht unbedingt freiwillig fressen ließen. Ich wurde hier aber schnell eines Besseren belehrt, hatte es der Entwickler doch geschafft, die strengriechenden Komponenten mit einem gut schmeckenden, völlig unbedenklichen Aroma auf Calciumbasis, von dem nur 1g pro Dose enthalten ist, auszugleichen. Ich wählte für die Einführung der EQ7 Produkte den Zeitpunkt, an welchem ich laut Klinik wieder antrainieren durfte (ca. 8 Wochen nach dem Klinikbesuch im Dezember). Angeschwollenes Sprunggelenk eines PferdesMein Hauptaugenmerk lag einerseits auf der (lahmfreien) Bewegung, andererseits auf seinem Sprunggelenk, welches seit der diagnostizierten Arthritis im Sommer 2020 deutlich angeschwollen war. Die Schwellung hatte, neben der unnatürlich aussehenden Größe, leider auch den negativen Nebeneffekt, dass er sich nicht mehr freiwillig die Hufe auskratzen ließ und zum Schmied nur noch mit Schmerzmitteln konnte.

Ca. 2 Wochen nach der Einführung von EQ7 konnte ich Folgendes feststellen:
Das Antrainieren gestaltete sich gut, er machte motiviert mit und allmählich gelang es mir, ihn aus seiner Komfortzone (er hatte gut 3 Monate nur Schrittbewegung gehabt) zu locken. Anfangs gönnte ich ihm noch 2-3 Tage die Woche reine Schrittpause, nach gut 6 Wochen hatte ich dies aber auf einen Pausentag die Woche reduziert. Im Allgemeinen macht er einen sehr guten Eindruck. Sein Fell glänzt schön, seine Hufe sind gestärkt und auch durch den Fellwechsel kam er deutlich fitter und schneller als sonst. Nach ca. 4 Wochen gelang es mir, ihm wieder problemlos die Hufe auszukratzen. Ich kann nach 8 Wochen nun deutliche Veränderungen feststellen. Bei der Arbeit ist er motiviert, hat eine deutlich kürzere Lösungsphase und steigert sich tatsächlich im Laufe der Reiteinheit (sonst ermüdete er immer ziemlich schnell). Ich würde behaupten, dass ich ihn nun wieder ganz normal in allen Gangarten bewegen kann. Letzte Woche war der Schmied da. Das Beschlagen bereitet ihm leider noch deutliche Probleme, ich denke aber, dass dies mit der Winkelung und Beugung des Gelenkes zusammen hängt. Auf Schmerzmitteln konnten wir dieses Mal jedoch verzichten. Begeistert bin ich dennoch, was seine Schwellung anbetrifft. Diese ist nun deutlich abgeklungen, nach dem Reiten ist sie sogar fast auf Normalgröße geschrumpft.

Würde ich EQ7 weiter empfehlen/ wieder nutzen? Ein ganz klares „Ja“. Bisher konnte ich bei keinem der bisher von mir verwendeten Produkte eine derartig durchdachte Kombination an Rein-Rohstoffen finden, die sich auch noch miteinander kombinieren lassen bzw. ergänzen. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten war es einfach zu verfüttern, da es sich einerseits gut auflösen ließ und andererseits auch (endlich) freiwillig gefressen wurde. Das größte Argument lieferte aber mein Pferd selbst. Trotz düsterer Prognosen kann ich nun endlich wieder reiten und ich bin überzeugt, dass eQ7 diesen Regenerationsprozess maßgeblich unterstützt hat (da er sonst nichts weiter bekam). Danke Andy, danke EQ7!

Ein Pferd wird im Trab von seiner Reiterin auf dem reitplatz geritten

Im Test hatten wir drei ganz unterschiedliche Pferde mit ihren ganz eigenen „Baustellen“. Dennoch konnten alle eine deutliche Verbesserung des Allgemeinzustands feststellen.

Die eQ7-Produkte wären auch genau das Richtige für Dein Pferd?

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Frederieke Wenning

Frederieke Wenning

Frederieke Wenning ist Auszubildene Kauffrau für Marketingkommunikation. Sie besitzt selbst Pferde und hat noch einige Tipps und Tricks für Dich auf Lager.

Kommentare 2

  1. Avatar Anja Haase says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Darf ich mich bei Ihnen, als Produktetesterin vorstellen?

    Ich selbst besitze ein eigenes Pferd und 2 Katzen, so wie die Möglichkeit Ihnen mit Rat unt Tat zu helfen.

    Mit freundlichen Grüßen Anja Haase

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