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Assateague-Pony kaufen und verkaufen

Ob als zuverlässiges Kutschpferd, Freizeit oder Kinderponys, die Assateague-Ponys sind vielseitig talentiert und einsetzbar. Der Weg dahin kann jedoch unter Umständen herausfordernd sein. Absolut ponytypisch gelten auch die recht seltenen Assateague-Ponys als stur und eigenwillig. Ihr widerspenstiger und eigenwilliger Charakter lässt sich neben den ponytypischen Merkmalen vor allem auf ihre Herkunft und den ursprünglich wenigen menschlichen Bezug zurückführen. Mit viel Geduld, Liebe, Konsequenz und Hartnäckigkeit entwickeln sich auch die wilden amerikanischen Assateague Ponys beziehungsweise Cincoteague Ponys, zu einem treuen Begleiter werden, denn trotz ihrer Zuchtgeschichte gelten die Tiere als freundlich, ruhig und intelligent.

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Herkunft und Zuchtgeschichte der Assateague Ponys

Die Pferderasse wurde erst spät, in den 1920er Jahren, auf einer Atlantik Insel entdeckt. Ihr Ursprung und Geschichte ist nicht dokumentiert. Das Assateague-Pony könnte von Arabern und Berbern abstammen, die sich nach einem Schiffbruch auf die Assateague-Insel retten konnten, dafür würden auch einige äußere Merkmale sprechen. Deutlich wahrscheinlicher ist allerdings, dass Siedler ihre Pferde auf die Insel brachten, um Steuern zu sparen und diese Tiere der Ausgangspunkt für die Pferdepopulation wurde.

Heute gibt es zwei getrennte Herden mit jeweils rund 150 Tieren, die den Bundesstaaten Virginia und Maryland gehören. Die Tiere der Virginia-Herde bezeichnet man auch Chincoteague-Ponys, da die Stuten und ihre Jungpferde auf die Insel Chincoteague getrieben werden. Hier werden die Jungtiere dann versteigert, um mit dem Erlös die Pflege und den Schutz der Wildpferde zu sichern. Seit 1985 ist die Rasse anerkannt, zudem wurde im Jahr 2006 der Zuchtverband Chincoteague Pony Breeders Association gegründet.

Besonderheiten der Assateague Ponys

Die auf der Insel herrschenden Lebensumstände in Kombination mit dem rauen Seeklima hatten im Verlauf der Jahrzehnte auch Auswirkung auf die Entwicklung der Nachkommen: Die Körpergröße verringerte sich, der Körperbau des einstigen Großpferdes, von dem sie abstammen, wurde jedoch beibehalten.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Tierbestand auf der Atlantik-Insel ohne Kontrolle und Pflege, wodurch die Tiere sich wild und ohne menschlichen Bezug vermehrten und entwickelten. Bei der Entdeckung befanden sich die Ponys und ihre Nachkommenschaft in einem desolaten Zustand. Die unkontrollierte Vermehrung sowie Inzucht sorgten für starke und offensichtliche Degenerationserscheinungen. Besonders große Köpfe, eine extrem schmal gebaute Brust und verkrüppelte Beine waren keine Seltenheit. In den darauffolgenden Jahrzehnten kreuzte man deshalb Welshpony-, Pinto- und Shetlandponyblut ein, wodurch eine allgemeine und grundsätzliche Verbesserung der Rasse erzielt werden konnte.

Besonders auffällig und charakteristisch für die Rasse ist der lange, aber nicht grobe Kopf mit einer geraden Nasenlinie. Die Ohren sind dagegen mittellang. Verglichen mit dem Rest des Körpers ist der Hals eher schmal und schwach bemuskelt. Die Schulter ist steil, der Widerrist ist verhältnismäßig stark ausgeprägt. Der Rücken des Assateague Ponys ist länglich und schmal gehalten. Er verläuft gerade in eine mäßig abfallende Kruppe über. Der Schweif ist durchaus hoch angesetzt. Die Beine variieren von schlank bis kräftig, aber trocken. Die Fesseln sind lang, aber nicht zu steil, das Röhrbein ist ebenfalls recht lang. Ihr Fell ist durch die Umwelteinflüsse rau. Das Langhaar sowie die Mähne zeigen sich dicht. Von seinem äußeren Erscheinungsbild ähnelt das Assateague Pony eher einem Pferd als einem Pony. Mit seiner Wideristhöhe zwischen 120 Zentimeter und 130 Zentimeter, zählen die Tiere jedoch zweifelsohne zu den Ponys. Die ungewöhnlichen Ponys sind in allen Farben vertreten. Auch Schecken kommen vor.

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