Am Samstag kam es in Leeuwarden zu einem dramatischen Zwischenfall: Während der Fahrt brach ein Pferd durch den Boden eines Transportanhängers. Nur durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte das Tier aus seiner lebensgefährlichen Lage befreit werden.
Geistesgegenwärtige Reaktion der Fahrer
Die Insassen des Zugfahrzeugs bemerkten während der Fahrt ungewöhnliche Geräusche und reagierten sofort. Sie steuerten eine nahegelegene Tankstelle an, um den Anhänger zu kontrollieren. Dort bot sich ihnen ein erschreckendes Bild: Das Pferd war mit den Beinen durch den Boden gebrochen und steckte fest. Aus eigener Kraft konnte sich das Tier nicht mehr befreien.
Feuerwehr fordert Spezialgerät an
Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr trafen kurz darauf ein. Schnell wurde klar, dass die Standardausrüstung für diese komplizierte Rettung nicht ausreichen würde. Da das Tier in einer äußerst prekären Position feststeckte, forderten die Helfer schwere Unterstützung an: Ein Spezialfahrzeug mit einem schwenkbaren Kran rückte aus, um die Bergung zu ermöglichen.
Rettung durch Millimeterarbeit
Die anschließende Befreiungsaktion erforderte höchste Präzision. Mit dem Kran wurde das Pferd behutsam angehoben, bis es wieder stabil auf seinen eigenen Hufen stehen konnte. Im Anschluss führten die Retter das sichtlich mitgenommene, aber befreite Tier vorsichtig aus dem beschädigten Anhänger.
Sicher am Ziel
Nach der erfolgreichen Rettung konnte Entwarnung gegeben werden. Für den Weitertransport wurde ein Ersatzanhänger organisiert. In diesem setzte das Pferd seine Reise fort und kam schließlich wohlbehalten an seinem Bestimmungsort an.
Quelle: Hulpdiensten Leeuwarden






