Erfahrungen mit dem DressurFit® 12-Wochen-Programm

Fünf Tester haben das 12-Wochen-Programm von DressurFit genauer unter die Lupe genommen und berichten Dir in diesem Artikel von ihren Erfahrungen.

Das DressurFit® 12-Wochen-Programm ist funktionales Training speziell für Reiter. Du bekommst individuelle Korrekturübungen, um deine persönlichen Dysbalancen und Seitenunterschiede auszugleichen und kurze Workouts, die ganz gezielt für die körperlichen Anforderungen im Sattel konzipiert wurden.

Gemeinsam mit ihrem Fitness-Coach Marcel Andrä haben die Geschwister Jessica von Bredow-Werndl und Benjamin Werndl das DressurFit®-12-Wochen-Programm entwickelt, um auch beim Reiter optimale Voraussetzungen für einen gelungenen und harmonischen Ritt zu schaffen. Das Programm besteht aus kurzen, aufeinander aufbauenden Workouts mit verschiedenen Schwierigkeitsleveln, so dass sowohl Freizeitreiter als auch ambitionierte Sportreiter jeden Alters und Könnens mitmachen und ihre eigene Fitness verbessern können.

Unsere Tester hatten die Chance, das 12-Wochen-Programm zu testen. Hier findest Du exklusive Erfahrungsberichte:

DressurFit ErfahrungenMein erstes Feedback

In der Schwangerschaft ist der weibliche Körper auf Hochtouren. Man sagt, dass der Körper gut neun Monate braucht, um sich zurückzubilden. Ich war vor und während der Schwangerschaft fit und bin bis zum 8. Monat geritten. Trotzdem hatte ich Schwierigkeiten die Balance wieder zu finden und positive Körperspannung aufzubauen.

Ich erhoffte mir meinen Körper wieder richtig wahrzunehmen und war sehr gespannt, ob und wann man positive Erfolge erkennen kann. Ich war mir aber auch bewusst, dass mein Körper Zeit braucht, denn die Geburt war zum Programmstart erst 3 Monate her. Nach der schnellen und einfachen Anmeldung begann der Test. Die Grafik des Testergebnisses zeigte mir ganz deutlich meine Defizite: fehlende Balance und meine schwache linke Seite. Alles andere war natürlich auch ausbaufähig. Nach 48 Stunden bekam ich für meine Bedürfnisse zugeschnittene Übungen, die ich täglich in meinem Tagesablauf einbauen konnte. Zusätzlich gibt es noch weitere Workouts, die man wöchentlich ausführt. In den einzelnen Übungen kann man für sich den Schwierigkeitsgrad steigern. Ich persönlich habe die eine oder andere Übungen ein wenig vereinfacht, um nicht direkt die Bauchmuskeln zu belasten. Von Vorteil ist es außerdem bei einigen Übungen, wenn man eine Blackroll zuhause zu Verfügung hat.

Nach vier Wochen gab es den zweiten Test. Ich war sehr positiv Überrascht. Meine Balance hat sich um ein vielfachen verbessert. Auch in den anderen Bereichen gab es Steigerungen zu sehen. Beim Reiten ist die positive körperliche Entwicklung auch bemerkbar: mein Sitz ist deutlich Ruhiger und Aufrechter. Auch nach dem zweiten Test gab es wieder passende Übungen für meine Defizite und die Workouts steigern sich auf das nächste Level.
Ich freue mich auf die nächsten Wochen und die weitere körperliche Entwicklung!

Mein zweites Feedback

Da war er nun, der Moment, den ich befürchtet hatte. Ich schlug mein Workbook auf & für die Woche waren keine persönlichen Ziele oder Ähnliches eingetragen. Verdammt. Auch kam keine Motivation auf, die kommende Woche zu befüllen.

Dressurfit Produkttest HaflingerBei meinem Haflinger Wallach “Amadeus” musste spontan operativ das Griffelbein entfernt werden. An sich keine große Sache, denn die Prognosen waren hervorragend, dass er in wenigen Monaten wieder voll reitbar ist. Mehr sorgte ich mich um die Narkose & um das Aufbautraining danach. Denn Amadeus ist schon stolze 22 Jahre alt. Er ist rundum fit & muskulös gut aufgestellt.

Mein Alltag wurde dadurch ein wenig durchgeschüttelt. Aber Amadeus hat soweit alles gut überstanden & kann sich mit seiner aktuellen Situation gut anfreunden. Und ich vielleicht auch. Somit verschwinden meine Sorgen allmählich & nach drei Wochen “DressurFit”-Pause bin ich wieder gestartet. Bevor ich mit dem 3. Level angefangen habe, hab ich einfach eine Trainingseinheit aus dem Level 2 absolviert & mich dann langsam wieder gesteigert. Auch mit den täglichen Workouts konnte ich wieder eine Routine finden.

In dem dritten Test gab es somit keine offensichtlichen Verbesserungen. Der Fokus liegt bei mir wieder ganz klar auf meiner Balance & meiner linken Seite. Meine Motivation ist hoch, bei dem 4. Test besser abzuschneiden. Der liegt allerdings in zwei Wochen noch vor mir. Generell merke ich aber, dass ich eine bessere Körperspannung aufgebaut habe & mich wesentlich aufrechter fühle.

Wenn der Behandlungsplan gut läuft, darf ich mich in gut vier Wochen wieder auf Amadeus schwingen & mich erst einmal auf lange Schrittritte freuen. Bis dahin liegt der Fokus bei mir auf den weiteren Ausbau meiner Defizite, um es Amadeus so leicht wie möglich zu machen & wir bald wieder voll durchstarten können.

Erfahrungen Dressurfit HaflingerIch danke DressurFit sehr, dass sie das Programm entwickelt haben. Gerade auch nach der Schwangerschaft eine super Möglichkeit um wieder vollkommen Fit & mit einem guten Körpergefühl aufs Pferd zu steigen.

Auch tausend Dank an ehorses, dass wir die tolle Chance haben, DressurFit testen zu dürfen!

Liebe Grüße

Selina

Mein Feedback nach sechs Wochen

Ich freue mich, dass ich einer der Produkttester sein darf.
Ich hab schon davor lange mit dem Programm geliebäugelt und wollte mal was für meine Fitness tun, um mich auch einfach wohler in meinem Körper zu fühlen.
Die ersten sechs Wochen sind jetzt um und diese haben mir sehr gut gefallen. Die Workouts in den ersten vier Wochen waren zwar anstrengend, aber definitiv super machbar und toll für den Einstieg, wenn man davor noch keine Erfahrung hat. Man wird Stück für Stück durch das Workout geführt und bekommt gezeigt, wie man die Übungen richtig ausführt und worauf man achten soll. Das Tempo ist gut, wenn man die Übungen einmal drauf hat, am Anfang ist es noch etwas schwer zu verfolgen, was als Nächstes kommt, aber da kommt man sehr schnell rein. Die Workouts werden in Level 2 schon etwas anspruchsvoller, aber gelingen durch die Vorbereitung in Level 1 trotzdem gut. Die Tests geben einem neben den Homework’s die man täglich machen soll auch ein gutes Feedback, wo man grade steht und wo noch Verbesserungspotenzial ist.

Also alles in allem ein super Programm, was sich gut in den Alltag integrieren lässt, wenn man einmal den inneren Schweinehund überwunden hat. Umso schöner ist es, dass man die Fortschritte auch nach erst sechs Wochen, auch im Sattel schon merken kann. Ich hab das Gefühl stabiler zu sitzen und dafür besser in der Bewegung des Pferdes mitschwingen zu können. Jetzt heißt es natürlich dran bleiben und nicht nachlässig werden und gespannt gucken, wo man nach den 12 Wochen steht.

Mein Fazit nach 12 Wochen

Die zwölf Wochen sind nun vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.
Ich fühle mich im ganzen einfach viel fitter und habe zudem seit Beginn des Programms auch ein/zwei Kilogramm abgenommen, was auch definitiv ein schöner Effekt ist und mich sehr freut. Die Workouts im dritten Level haben wieder schön auf den vorherigen aufgebaut und ließen sich weiterhin gut in den Alltag integrieren. Was ich auch echt super finde ist, dass man sich nicht extra aufwärmen muss, sondern direkt einsteigen kann und sich das Workout dann von der Intensität her langsam steigert. Die Tatsache, dass es keine Musik zu den Workouts gibt, empfinde ich im Gegensatz zu anderen als sehr positiv, da diese mich eher stören würde, als mir bei den Übungen zu helfen.
DressurFit ErfahrungenMein Testergebnis lässt sich finde ich echt zeigen, fast überall voll ausgefüllt, was ich nicht gedacht hätte, nur an der Beweglichkeit meiner Hüfte muss ich nun weiter arbeiten. Aber auch da merke ich schon deutliche Fortschritte und kann gerade schwungvollere Pferde besser sitzen, als vorher. Ich finde auch, dass ich einfach stabiler sitze und die Pferde besser unterstützen kann. Jetzt bin ich auf jeden Fall gespannt, wie sich das auch auf die Ergebnisse auf Turnieren auswirkt.
Ich freue mich drauf weiter mit den Workouts aus dem Übungspool zu arbeiten um weiterhin fit zu bleiben. Ich kann das Programm auf jeden Fall guten Gewissen weiterempfehlen und finde den Preis auch gerechtfertigt, wenn man den zum Beispiel mit den Preisen in einem Fitnessstudio vergleicht, aber das muss wohl jeder für
sich selber entscheiden. Ich finde es eine gute Investition, man machtes ja nicht nur für sich, sondern auch für sein Pferd. 🙂

Hier einmal ein kurzer Eindruck von einigen Übungen:

Dressurfit – die ersten sechs Wochen

Erstmal vorweg. Bevor ich etwas zu dem Programm erzähle, solltet ihr wissen, dass ich ein Mensch bin, der noch nie im Leben einen anderen Sport, außer das Reiten natürlich, betrieben hat oder gar sagen könnte ich hätte Spaß am Sport (Das Reiten hier wieder ausgenommen). Geht es euch genauso, dann solltet ihr jetzt gut aufpassen. Als ich für das Testprogramm von  Dressurfit ausgewählt worden bin, sind sofort zwei Sachen durch meinen Kopf gegangen. Nr. 1 war – oh nein, jetzt muss ich tatsächlich Sport machen. Nr. 2 war – ich tue es für mein Pferd – und alles, was ich für mein Pferd tue, ist gut!

Ganz zu Anfang musste ich einen Test machen, bei dem ich ganz schön grottig abgeschnitten habe. Keine Überraschung. Die Workouts von Dressurfit sind kurz (15-20 Minuten) und lassen sich daher sogar irgendwie in meinen Alltag – an dem ein Tag besser 30 Stunden haben sollte – integrieren. Auch die Hausaufgaben, die täglich gemacht werden sollen und ca. 2 Minuten in Anspruch nehmen sind tolle Möglichkeiten an seinen Schwachstellen zu arbeiten. Aber jetzt zu den Workouts. 3x die Woche 15-20 Minuten ist sogar für mich okay! Und ich lebe nach dem Prinzip: Je schneller ich fertig bin, desto besser. In den ersten 4 Wochen habe ich die ersten drei Workouts jeweils 4x gemacht. Die Übungen, bei denen ich beim ersten Mal noch Krämpfe bekommen habe oder, durch fehlende Balance, einfach umgekippt bin, konnte ich im Laufe der Zeit immer besser ausführen. Was mich persönlich allerdings stört ist, dass man 4x  die gleichen Videos „abarbeitet“. Die Erklärung der Übung ist beim ersten Mal natürlich sehr sinnvoll und auch beim zweiten Mal war ich noch froh sie zu haben, ab dem dritten Mal wusste ich aber was von mir verlangt wird und hätte das Workout lieber am Stück gemacht, ohne mir jedes Mal wieder die Erklärungen anhören zu müssen. Was ich persönlich toll finden würde wäre, wenn man die Möglichkeit hat aus zwei Videos zu einem Workout zu wählen. Video Nr. 1 ist das Video was aktuell auch gezeigt wird, in dem alle Übungen erklärt werden. Video Nr. 2 wäre dann eine kurze Ankündigung der Übung und die Durchführung dieser.  So wäre es jedem freigestellt, ob er bis zum vierten Mal noch die Erklärung dazu haben möchte, oder vielleicht schon ab dem zweiten Mal das Workout ohne weitere Erklärungen ansehen und ausführen möchte.

Den Aspekt, dass keine Musik gewählt wird, um jedem die Wahl der Musik freizustellen kann ich nachvollziehen. In der Praxis gestaltet sich das Ganze allerdings etwas schwieriger, da die eigene Musik dann möglicherweise über das gleiche Gerät wie das Dressurfit Programm läuft – wodurch entweder die Musik zu leise ist oder man einen Wechsel der Übungen nicht mehr mitbekommt. Außerdem hat man dann Musik die teilweise nicht zu den Übungen passt, wodurch die Musik eher störend ist, als dass sie einen motivieren würde. Da es bei mir nicht gut funktioniert hat, habe ich die Musik dann ganz weggelassen, was – zumindest für mich – auch zu weniger Motivation führt. Auch hier könnte man beispielsweise drüber nachdenken ein 2. Video pro Workout  mit passender Musik zu unterlegen und in Momenten in denen die Übung gewechselt wird die Musik in den Hintergrund gehen zu lassen, sodass man den Wechsel mitbekommt und sie danach wieder im Vordergrund abzuspielen.

Trotzdem habe ich das Programm bisher ganz gut durchgezogen (okay, an manchen Tagen habe ich die Hausaufgaben wirklich einfach vergessen, weil ich erst nach 22 Uhr Zuhause war und dann einfach ins Bett gekippt bin) und habe tatsächlich auf den zweiten Test nach vier Wochen hingefiebert, um zu sehen, ob ich wirklich Fortschritte gemacht habe… Und tatsächlich, schon im zweiten Test war einiges an Verbesserung  zu sehen, in meiner Beweglichkeit und Balance. Lediglich meine Hüfte & Posteriore Muskelketten haben sich noch  nicht verbessert – das ist aber schon immer eine Schwachstelle von mir gewesen, bei der ich gespannt bin, ob ich sogar hier nach dem gesamten Programm Erfolge verbuchen kann.

Fazit der ersten sechs Wochen

Auch ich als Anti-Sportskanone konnte die Übungen vom ersten Moment an mit ausführen (habe dafür am nächsten Tag allerdings mit Muskelkater bezahlt), die Übungen lassen sich auch in einen wirklich vollen Alltag integrieren und vor allem: Sie haben Effekt! Und das ist für mich persönlich das Wichtigste, dass ich eine Verbesserung beobachten kann. Dafür kann ich auch über die kleinen Kritikpunkte hinwegsehen. Also an alle anderen Anti-Sportskanonen da draußen. Wenn ihr euch und eurem Pferd etwas Gutes tun wollt , dann ist dieses Programm auch für euch geeignet. Denn wenn ich es schaffe, dann schafft ihr es erst recht!

Dressurfit Resumee nach 12 Wochen

Dressurfit Erfahrungen. Tinker mit BlackrollIn den vergangenen 12 Wochen durfte ich das Dressurfit-Programm auf Herz und Nieren testen. Aber erstmal zu mir, ich bin ein Mensch der neben dem Reiten keinen anderen Sport betreibt und – wenn ich ganz ehrlich bin – auch keinen anderen Sport mag. Trotzdem bin ich, vor allem für mein Pferd und meinen Sitz, in den letzten 12 Wochen über meinen Schatten gesprungen und habe das Programm getestet.

Was mir dabei direkt aufgefallen ist, ist, dass die Workouts auch für weniger sportliche Menschen wie mich tatsächlich zu bewerkstelligen sind. Bei einigen Workouts hatte ich nach dem 1. Mal ganz schön Muskelkater, aber schon ab der zweiten Woche mit dem gleichen Workout ist dieser weniger geworden. Beim jeweils vierten, also letzten Mal, des Workouts habe ich eine deutliche Verbesserung zum ersten Mal festgestellt! Diese Verbesserung spiegelt sich nicht nur in meiner Wahrnehmung, sondern auch in den Tests wieder, mit denen man alle vier Wochen seinen persönlichen Fortschritt festhalten kann. Die Homeworks sind speziell auf die eigenen Schwachstellen zugeschnitten und helfen so, unabhängig von den Workouts, sich hier zu verbessern!

Was ich persönlich vermisst habe, war Musik, mit der die Workouts hinterlegt waren. Den Gedanken, man soll seine eigene Musik anmachen, damit man auch sicher eine Musik hat, die man mag, kann ich nachvollziehen. Allerdings ist die Umsetzung hiervon schwieriger als erwartet. Zum einen benötigt man eigentlich ein zweites Gerät, damit man das Workout lauter stellen kann als die Musik (zumindest technisch unbegabte Menschen wie ich benötigen dafür zwei Geräte) und wenn man sich eine Musik aussucht, passt diese oft vom Takt her nicht zu dem Workout. Daher habe ich die Musik dann ganz weggelassen, wodurch sich auch meine Motivation während des Workouts etwas verringert hat.

Grundsätzlich sind die Workouts (zwischen ca. 12 und 24 Minunten) und die Homeworks, die tatsächlich nur 2-4 Minuten dauern, in jeden Alltag zu integrieren. Allerdings muss man sich dafür auch jeden Tag für 12 Wochen aufraffen (auch wenn es nur ein paar Minuten sind), was zumindest mir persönlich gerade am Ende wirklich schwer gefallen ist. Hier würde ich mir persönlich einen fest eingeplanten Ruhetag wünschen, sodass die Motivation erhalten bleibt, man sich aber auch nicht schlecht fühlt, wenn man sich diesen Tag selber einplant (denn vom Programm ist er nicht vorgesehen).

Das Equipment, was man zu dem Kurs dazu kaufen kann, kann ich jedem (der sowas nicht vielleicht sowieso schon Zuhause hat) nur ans Herz legen! Es macht viele Übungen weitaus effektiver als ohne und bringt auch Abwechselung ins Training (so wie ich mit meinem Pferd auch verschiedene Materialien ins Training einbaue, damit ihm A) nicht langweilig wird und B) bestimmte Muskelpartien besser traininert werden).

Aber wie sieht es nun eigentlich mit dem Reiten aus? Hat sich mein Sitz auch dort verbessert? Ich würde sagen Ja! Natürlich ist es schwierig die Kausalität festzulegen, da ich neben dem Dressurfit Programm auch ganz normal weiter Unterricht genommen habe. Durch Corona hatten wir hier allerdings eine 4 wöchige Pause. Nach dieser Pause war mein Sitz unverändert und meine Kondition sogar besser. Nach weiteren Reitstunden und Dressurfitworkouts hat er sich sogar relativ schnell verbessert. Ich denke, dass das Dressurfit-Programm hier tatsächlich einen Großteil zu beigetragen hat!

Mein allgemeines Fazit: Auch für Sportmuffel ist das Dressurfit-Programm gut zu schaffen. Es verbessert nachweislich die Balance, Stabilität und Mobilität verschiedener Körperteile und hat – zumindest bei mir – auch meinen Sitz und meine Kondition beim Reiten verbessert. Jedem, der seinem Pferd und seinem Sitz etwas Gutes tun möchte, kann ich dieses Programm also nur ans Herz legen. Auch wenn ich die Anzahl der Workouts pro Woche etwas zurück schrauben werde, sodass sie sich besser und vor allem auf eine angenehme Art und Weise in meinen Alltag integrieren lassen, werde ich den Übungspool, der mir nun freigeschaltet ist, weiterhin nutzen, um an meinen Schwachstellen zu arbeiten!

Mein Feedback nach sechs Wochen

Am 1. März habe ich mit Dressurfit begonnen, den 1. Fitnesstest und das 1. Workout gemacht. Am nächsten und übernächsten Tag hatte ich den Muskelkater meines Lebens ;-). Die Trainingsvideos finde ich aus dem Grund besonders klasse, weil man sozusagen gemeinsam mit Jessica und Co. trainiert. Die Übungen folgen nicht zu schnell aufeinander, man kommt super mit und es motiviert zusätzlich, dass man nicht alleine trainiert. Die Übungen an sich sind gut durchdacht und super sinnvoll. Die dazugehörigen Homeworks, welche man genau abgestimmt auf den eigenen Fitnesstest erhält sind klasse und super effektiv. Beim 2. Fitnesstest nach vier Wochen war bereits eine Verbesserung zu erkennen. Leider konnte ich das Level 2 nicht so durchziehen wie das Level 1, da ich wegen der Corona Krise drei Wochen lang durcharbeiten musste und teilweise täglich 9 Stunden im Büro war…In zwei Tagen beginnt mein Urlaub und dann starte ich weiter durch mit Dressurfit, um dann am Ende auch ein richtiges Feedback geben zu können. Auf dem Pferd merke ich eine deutlich bessere Körperspannung und habe allgemein ein besseres Körpergefühl. Ich habe nie größere Probleme mit meinem Sitz gehabt, vielmehr damit, teilweise mit „zu wenig Bein“ zu reiten. Durch Dressurfit spüre ich dahingehend bereits eine Verbesserung, auch wenn ich es noch nicht permanent durchhalten kann. Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Wochen und Workouts und freue mich drauf, Euch davon zu berichten.
Als einzigen Kritikpunkt würde ich vielleicht den recht hohen Preis des Programms erwähnen, zumindest war das Feedback meiner Follower dahingehend teilweise nicht so positiv. Ich kann und werde das Programm aber definitiv guten Gewissens weiterempfehlen!

Mein Feedback nach zwölf Wochen

Wie bereits beim ersten Feedback mitgeteilt, bin ich sehr begeistert von dem Dressurfit Programm!
Ich hatte nun zwölf Wochen Zeit das Programm zu testen und bin absolut überzeugt. Das ganze Konzept und die Gestaltung von Dressurfit sind sehr durchdacht und helfen definitiv dabei ein besseres Körpergefühl, eine enorme Körperspannung und einen guten Sitz zu erarbeiten. Man lernt an seinen Schwächen zu arbeiten. Es macht großen Spaß das Programm gemeinsam mit Jessica & Co. durchzuführen und das hilft einem enorm es durchzuhalten. Ich habe vier Dressurpferde, jedes ist völlig anders als das andere. Allein dadurch lerne ich natürlich unglaublich viel. Das gezielte Fitnessprogramm hilft mir, deutlich stabiler zu sitzen und mich so noch besser auf jedes meiner vier Pferde einzustellen.
Trotz einer leider zeitlich bedingten Pause wegen meiner Arbeit hat mir das Programm enorm geholfen und die nächsten drei Monate werde ich es auf jeden Fall nochmal durchziehen.
Ich bin dankbar, dass ich es testen durfte und empfehle es sehr gerne weiter!
Ich habe das Glück einen eigenen Stall zu haben und da kann ich direkt vorm Stall hinterm Haus das Programm auch draußen durchziehen!

DressurFit Erfahrungen Maj

Mein Feedback nach der ersten Testphase

Ich bin nun in Woche 8 von 12 des DressurFit Programms angekommen und bin bisher total begeistert und tatsächlich überzeugt, dass dieses Programm einen zu einem besseren Reiter machen kann.

Direkt zu Beginn hatte ich schon einen positiven Eindruck, denn der Einstieg mit dem Eingangstest und die daraus resultierenden Homeworks zu den festgestellten Schwächen kannte ich so noch von keinem anderen Programm.

Die drei Workouts pro Woche lassen sich ideal in einen stressigen Alltag integrieren, da sie nicht länger als 25 Minuten andauern. Auch die täglichen Homeworks sind bei 5-10 Minuten mit ein wenig Disziplin kein Problem. Diese Disziplin sollte man auch wirklich an den Tag legen, denn meines Erachtens erreicht man genau mit diesen täglichen Übungen, die individuell auf die eigenen Schwächen zugeschnitten sind, die entscheidenden Fortschritte. Eine weitere Empfehlung meinerseits ist die Nutzung des zugehörigen Equipments, denn die Übungen erreichen mit dem Einsatz der Blackroll oder einem Elastikband nochmals eine ganz andere Intensität.

Auch das „Start klar“ Workbook finde ich sehr gelungen und empfehlenswert, denn hiermit kann man super die bevorstehenden Wochen planen und sich seine Ziele vor Augen halten. Des Weiteren gibt es spannende Informationen zu dem Thema „mentales Coaching“.

Nach den ersten paar Tagen konnte ich schon Verbesserungen bei den täglichen Homeworks feststellen, der Test nach der vierten Woche bestätigte dann dieses Gefühl. Aber nicht nur der Test zeigte mir die Verbesserungen auf, sondern auch mein Sitzgefühl auf dem Pferd. Meine Beine waren ruhiger, ich saß plötzlich „tiefer“ im Pferd und mein schwaches linkes Bein kam schon deutlich besser ans Pferd.

DressurFit ErfahrungenIch bin gespannt, was die nächsten Wochen noch bringen und freue mich, dass ich am Ende eventuell ein besserer Reiter für mein Pferd sein kann.

Mein Fazit nach 12 Wochen

Ich kann mit großem Stolz berichten, dass ich das 12-Wochen Programm tatsächlich durchgezogen habe! Zwar steht der Abschlusstest noch aus, da dieser erst Ende der Woche freigeschalten wird, aber ich bin mir sicher, dass ich nun alle Bereiche mit 100% füllen kann.

Die anfängliche Skepsis, ob dieses Programm wirklich halten kann, was es verspricht, ist nun verflogen und ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass jeder Reiter dieses Programm ausprobieren sollte und zwar zu Liebe seines Pferdes! Der Preis des Programmes scheint zwar zu Beginn erst einmal sehr abschreckend, aber es ist jeden Cent wert!

Ich habe mich als Tester beworben, weil ich meine Balance und Stabilität im Sattel verbessern wollte, da dies gerade in der Vielseitigkeit super wichtig ist. Schon beim Einstiegstest hat man gesehen, dass diese zwei Punkte auch deutlich zu verbessern sind und ehrlich gesagt war ich von meiner unausgeglichenen Balance sehr erschrocken. Nach dem Einstiegstest erhielt ich innerhalb von 24 Stunden meine individuellen Homeworks (Woche 1-4) und wurde zu Level 1 der Workouts freigeschalten. Die Homeworks (immer zwei Übungen pro Woche; jede Woche andere Übungen) absolviert man täglich und die 3 Workouts auf eine Woche verteilt, d.h. man ist höchstens drei mal pro Woche zwischen 15-30 Minuten mit Sport beschäftigt und die Homeworks sind innerhalb von 5 Minuten erledigt. Daher findet auch der größte Sportmuffel keine Ausreden, denn diese paar Minuten kann man für sein Pferd opfern!

Durch die täglichen Homeworks mit super vielen Balance- und Stabilitätsübungen, konnte ich schon sehr früh Verbesserungen in diesen beiden Bereichen erkennen und diese auch im Sattel spüren. Ich konnte noch ruhiger sitzen, kam beim Springen bei Fehldistanzen nicht mehr hinter die Bewegung und konnte den Geländesitz im Training plötzlich ohne Balanceprobleme durchgängig halten. Der erste Test nach vier Wochen zeigte diese Fortschritte ebenfalls, was mich total motiviert hat, um die weiteren acht Wochen durchzuziehen.

DressurFit Erfahrungen VielseitigkeitReiter sind meist sehr ehrgeizige Menschen, die ihre Ziele klar verfolgen und dieses Programm zeigt einem, dass die Ziele Schritt für Schritt tatsächlich zu erreichen sind. Man hat immer wieder 4 Wochen Zeit, um die vorhandenen Schwächen in Stärken umzuwandeln und das hat mir super viel Spaß gemacht. Auch im Dressurtraining konnte ich einige Veränderungen wahrnehmen, denn ich saß plötzlich tiefer im Pferd, mein schwaches linkes Bein kam mehr ans Pferd und ich spürte beim Aussitzen deutlich meine Rumpfmuskulatur.

Dressurfit ErgebnisWie ich im Zwischenbericht schon berichtet habe, empfehle ich jedem das zugehörige Equipment zu dem Programm, denn dies macht einige Übungen noch intensiver. Die Trainingsvideos sind super gefilmt und man kann quasi live mit Jessi und Co. trainieren, daher wird man immer motiviert das Workout bis zum Ende durchzuziehen!  Ich werde nach diesen 12.Wochen definitiv dran bleiben und weiterhin Mitglied bleiben, denn meine Pferde danken es mir!

Vielen Dank nochmals für die tolle Möglichkeit, dass ich dieses Programm testen durfte und somit meinen Pferden ein besserer Reiter werden konnte!

Liebe Grüße

Sandra

Die ersten Feedbacks klingen sehr vielversprechend! Wir sind schon gespannt, was unsere Tester in den kommenden Wochen für Erfahrungen sammeln.

Du willst ebenfalls mit dem DressurFit® 12-Wochen-Programm durchstarten?

Michelle Holtmeyer

Michelle Holtmeyer

Michelle Holtmeyer hat nach ihrem Germanistik-Studium in Bangkok und Berlin gelebt, bevor sie zu ehorses & edogs kam. Nun versorgt sie Dich mit News und Ratgebern zum Thema Pferde & Hunde. Erreichen kannst Du Michelle unter m.holtmeyer@ehorses.de.

Ähnliche Beiträge

Nächster Beitrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Empfehlungen der Redaktion