Hinweis: Das Symbolbild ist KI-generiert und dient zur Veranschaulichung.
Schonende Ausbildung für Nachwuchshoffnung Kismet
Die viermalige Olympiasiegerin wird am kommenden Wochenende nicht bei der zweiten WM-Sichtung in Hagen bei Osnabrück antreffen sein. Gemeinsam mit den Besitzern der elfjährigen Stute Kismet hat sich von Bredow-Werndl bewusst gegen einen Start entschieden. Für die talentierte Stute ist es die erste Grand Prix Saison. Um sie mit der nötigen Geduld und Weitblick aufzubauen, verzichtet das Team auf den Druck einer Weltmeisterschaft. Nach dem überraschenden Verlust ihres Spitzenpferdes Diallo im Januar möchte sich die Reiterin über den Sommer in Ruhe weiterentwickeln. Verantwortung bedeutet im Spitzensport laut von Bredow-Werndl auch, im Sinne der langfristigen Pferdegesundheit auf eine große Chance zu verzichten.
Weitere Ausfälle schwächen das deutsche Aufgebot
Die Absage von Jessica von Bredow-Werndl ist nicht der einzige Rückschlag für das Nationenpreis-Turnier. Nur einen Tag zuvor musste Charlott-Maria Schürmann auf die Sichtung verzichten, da ihr Pferd Dante’s Pearl nicht wettkampffähig ist. Für Schürmann rückt Raphael Netz mit Great Escape Camelot in das Team nach. Zudem steht bereits fest, dass auch Ingrid Klimke mit ihrem Hengst Vayron verletzungsbedingt keine Chance mehr auf ein WM-Ticket hat.
Das Team für die zweite WM-Sichtung in Hagen
Bei der zweiten Sichtung auf dem Hof Kasselmann wird das deutsche Team nun von Isabell Werth mit Wendy, Semmieke Rothenberger mit Farrington und Frederic Wandres mit Bluetooth vertreten. Neben der Mannschaft haben in den Einzelprüfungen auch weitere Paare die Möglichkeit, sich für die Heim-WM in Aachen zu empfehlen.
Quelle: www.wdr.de











