Erfahrungen mit navalis corticosal®HORSE

Unsere Tester haben das navalis corticosal® HORSE auf Herz und Nieren geprüft und berichten Dir in diesem Artikel von ihren Erfahrungen.

Trotz der Tatsache, dass es sich beim Equinen Cushing Syndrom um eine chronisch progressive Erkrankung handelt, gibt es gute Möglichkeiten, die Lebensqualität und die Prognose des Pferdes deutlich zu verbessern. Die besondere Stoffwechsellage und die einhergehende Dysbalance im Bereich der Hormone und Neurotransmitter bedingt einen veränderten Bedarf an Antioxidantien und anderen Mikronährstoffen. navalis corticosal® HORSE ist DIE ergänzend-bilanzierte Diät im Sinne der Nutriologie zur Minderung von Stressreaktionen und zur Unterstützung aller betroffenen Stoffwechselprozesse beim Equinen Cushing Syndrom. Durch das Ergreifen entsprechender Maßnahmen im Bereich der Mikronährstoffversorgung kann Dein Pferd wieder mehr Vitalität und Lebensfreude erhalten.

Ob navalis corticosal® HORSE auch unsere Tester überzeugen konnte, erfährst Du in den Erfahrungsberichten:

Bericht zu Produkttest Navalis Corticosal

Navalis Erfahrungen Annika
So sah Lutin aus als er noch keine Medikamente bekommen hat

Mein 20 jähriger Shagya Araber Wallach, Lutin, leidet seit drei Jahren an der unheilbaren Stoffwechselstörung „Equines Cushing Syndrom“. Entdeckt wurde die Krankheit durch Symptome wie extrem langes, lockiges Fell, Niedergeschlagenheit, starkes Schwitzen selbst bei geringster Belastung, häufiges Urinieren und komplettem Leistungsabfall.

Er bekommt täglich 1,5 Tabletten des Medikaments „Prascend“, wodurch es ihm erheblich besser geht. Dazu muss man sagen, dass er ein Freizeitpferd ist und nur leichte bis mittlere Arbeit verrichtet. Er lebt im Offenstall in einer sehr konstanten Herdenkonstellation und ist ein sehr ausgeglichenes, ruhiges Pferd.

Auf Anraten des Tierarztes habe ich mich dazu entschlossen, ihm zusätzlich zur täglichen Tablettendosis navalis corticosal® HORSE zu verabreichen. Daher kam der Produkttest wie gerufen.

Mein Pferd, welches ich vor 1,5 Jahren aus dem Schulbetrieb übernommen habe, hat also 8 Wochen lang täglich jeweils 2 volle Messbecher navalis corticosal® HORSE bekommen, die unter sein Müsli gemischt wurden.

Er wird täglich bewegt, d.h. entweder geritten oder vom Boden aus gearbeitet. navalis corticosal® HORSE wurde ihm teilweise vor und teilweise nach der Arbeit gefüttert. Erfreulicherweise hat er es (in Kombination mit dem Müsli) von Anfang an sehr gerne gefressen und schon beim Anblick der Futterschale freudig gewiehert.

In Woche 1-4 hat sich noch kein Unterschied bemerkbar gemacht, weder in seinem Erscheinungsbild noch in seinem Verhalten. Sein plüschiges, dichtes Winterfell wollte einfach nicht verschwinden und er hat bei wärmeren Temperaturen schon im Stehen stark geschwitzt. Nach längeren Ausritten (1-2 h) war er oft müde und erschöpft. Ich habe ihn daraufhin Mitte April teilweise geschoren.

Navalis Erfahrungen Annika
Lutin heute

Nach Woche 4-8 habe ich allerdings einen deutlichen Unterschied in seinem Verhalten bemerkt. Er war aufmerksamer, motivierter und viel wacher bei der Arbeit. Auch in der Herde war er wieder kommunikativer und hat insgesamt viel mehr Interesse an seiner Umwelt gezeigt. Sein Rücken sieht ebenfalls besser aus und er hat wieder eine festere Bauchmuskulatur entwickelt. Ich habe nicht mehr den Eindruck, dass er erschöpft und leicht apathisch ist, im Gegenteil. Seine Lebensfreude und seine Energie, sind zurückgekommen. Ende April habe ich dann die letzten Überbleibsel vom Winterfell weg geschoren.

Mein Fazit: Ich bin absolut überzeugt vom Produkt und werde navalis corticosal® HORSE weiterhin füttern. In Kombination mit den Tabletten zeigt sich eine sehr positive Wirkung auf mein Pferd.

Erfahrungen navalis cortisal

Ich habe Anfang März erfahren das ich bei dem Produkttest mit dabei bin. Ich füttere navalis corticosal® HORSE aber schon etwas länger und berichte nachfolgende von meinen Erfahrungen.
Timmi hatte Ende 2016 einen schweren Hufreheschub. Vermutlich von einer zu hoch dosierten Wurmkur. Er stand nicht viel auf der Weide, bekam kein Kraftfutter oder sonstiges und da der Schub zwei Tage nach der Gabe der Wurmkur kam, war es offensichtlich. Wir kamen mit viel Blut, Schweiß und Tränen relativ schnell dort wieder raus. Im akuten Schub bekam er nur Stroh zu fressen. Nachdem er wieder einigermaßen fit war, portionierte ich sein Heu je 1 kg morgens mittags und abends. Am besten wäre 1 Jahr altes oder noch älteres Heu – wegen des Zuckers. Gut – also kaufte ich „altes“ Heu. Ich war dreimal am Tag da und das noch bis heute. Bewegung, Diät, Bewegung und Diät und nochmal Bewegung stand auf unserem zukünftigen Plan. Sein Kraftfutter waren oder sind es heute immernoch:  Brennesselkräuter – zur Verdünnung seinem Blutes. Und ein paar getrocknete Hagebutten. Möhren, Äpfel , Müsli kennt er nicht mehr. Traurig aber wahr – es wäre sein Todesurteil gewesen.
Dadurch, dass er permanent Bewegung brauchte und longieren, spazieren, Bodenarbeit so langsam langweilig wurde, tja – so verrückt wie ich bin, kaufte ich eine Kutsche (so fit wie ich war wollte ich mir auch mal etwas Pause gönnen vom ganzen spazieren und joggen gehen!) und bereitete ihn ein Jahr lang vor mit Höhen und Tiefen. Schließlich klappte es besser als gedacht.  Im April 2018 starteten wir unsere erste E Dressur und platzierten uns auf dem 2 Platz mit einer 6,5. Das war unser erstes und letztes Turnier. Man soll ja schließlich aufhören wenn es am schönsten ist.
Ich kenne mein Pony besser als mich und achte auf jedes kleinste Detail. Und dann fand ich im August 2018 Fettdepots im Nierenbereich. Ich machte einen Bluttest – gerade hatte Boehringer Ingelheim auch diese kostenlose Aktion wie jedes Jahr im August.
Ich wartete am 17. August 2018 gespannt auf die Ergebnisse, hatte ein mulmiges Gefühl und war mir sicher falls der Wert positiv ausfällt, wird er nur leicht erhöht sein.
Aber nein – Timmis ActH Wert lag bei 182, meine Tierärztin rat mir sofort mit einer viertel Tablette Pracend anzufangen. Ich gab ihm noch am selben Tag seine erste Tablette. Mir war klar; okay das wars jetzt. Nicht mal, dass das ganze Turnierzeug beendet sei (Pracend fällt unter Doping) sondern eher dass er jetzt sein ganzes restliches Leben lang diese Tabletten nehmen müsse. Am nächsten Tag kam ich in den Stall und musste feststellen, dass er sein Heu nicht gefressen hat, er war matt. Und das nur von dieser viertel Tablette. Ich reagierte sofort und setzte die Tabletten wieder ab. Das beste was ich je gemacht habe.
Ich begann mit der Fütterung von navalis corticosal®HORSE. Am 18 September 2018 testete ich nochmals den Wert. Ernüchterung! 282. Ich erhöhte das Zusatzfutter navalis corticosal®HORSE und erhöhte auch seine Bewegung nochmals. 5-6 mal die Woche mindestens 1 Stunde. Heu nach wie vor 1kg -1,5kg auf 3 Portionen am Tag. Auch bei der Einstreu musste ich drauf achten, dass er nicht zusätzlich zunimmt. Stroh konnte ich nicht einstreuen, weil er es inhalierte.
Meine Tierärztin machte ein komplettes Cushing Profil und testete die Insulinresistenz und die Leberwerte. Aber da war Einglück alles in Ordnung. Am 15.01.2019 stand der dritte Test an. 19,10 – immer noch etwas erhöht aber tausend mal besser als der letzte Wert! Der erste Lichtblick! 26. April 2019: Wert (Achtung Trommelwirbel) 8,97! Toll! Mein Leben hatte wieder einen Sinn! 28.August 2019: 56,40 – Leider wieder hoch gegangen, aber ich wollte ihn auch etwas leben lassen und hab ab und zu das Heu erhöht. Das war wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Ich muss zugeben, ich bin ziemlich süchtig danach seinen Wert kontrollieren zu lassen. Aber wenn man sieht wie es ihn momentan geht, dann brauche ich auch keinen Wert auf Papier. Ich gebe momentan zwei Löffel navalis corticosal®HORSE und werde bei dem nächsten Test sehen, ob ich es nochmal erhöhen muss. Auch Stress ist ein Faktor, der die Werte in die Höhe schießen lassen kann – deshalb ist der Turniersport, auch wenn ich dopingfrei fahren könnte, ausgeschlossen. Das riskiere ich nicht noch zusätzlich.
Sein Fellwechsel war 2018 und 2019 katastrophal. Bis zu vier Mal im Jahr musste ich ihn scheren. Dieses Jahr fängt er jetzt sogar schon an zu haaren und ich hab das Gefühl, er ist wieder ein einigermaßen normales „gesundes“ Pony geworden, der seine Lebensfreude mit seiner neuen Kumpelline zurückgewonnen hat. navalis corticosal®HORSE – ich bin froh, dass es dieses Produkt gibt. Auch wenn der Preis hoch ist, lohnt es sich alle Male wieder ein gesundes, ausdrucksstarkes, freudestrahlendes Pony über die Koppel galoppieren zu sehen. Er hat seine Lebensqualität wieder gewonnen und das Cushing Syndrom kann uns gar nichts mehr.
ICH bin froh das es EUCH gibt!

Anbei eine Reihe von Fotos der letzten Jahre wo man klar die Fettdepots und sein Übergewicht erkennt.

Folgendes kann ich bzgl. navalis corticosal® HORSE schreiben:
Mein Pferd ist 25 Jahre alt und hat leichtes Cushing. Er hatte letztes Jahr Probleme beim Fellwechsel (hatte auch im Sommer noch vereinzelte, lange Haare) und beim Reiten schwitzte er relativ schnell und auch kräftig. Außerdem war er teilweise extrem spannig beim Ausreiten (hat überall Gespenster vermutet).
Habe dann einen Cushingtest machen lassen, bei dem ein ACTH Wert von 41 raus kam. Ich habe mich dann für die Einnahme von navalis corticosal® HORSE entschieden. Bereits zwei Wochen nach der 1. Einnahme hat mein Pferd angefangen sich zu haaren und hat die alten Haare abgestoßen. Vom Verhalten her wurde er deutlich ruhiger bzw. kam viel schneller wieder runter und auch das Schwitzen hat sich enorm verbessert.
Mittlerweile nehme ist das navalis corticosal® HORSE fast 1/2 Jahr. Das Fellkleid ist deutlich besser, fast normal. Er schwitzt zwar noch, aber alles in einem normalen Rahmen. Und ein erneut durchgeführter ACTH Wert lag bei 21 . Laut Tierarzt wäre bereits ein gleichbleibender Wert ein Erfolg gewesen. Bei „uns“ hat er sich halbiert.  Ein voller Erfolg also (individuelles Einzelergebnis). Gegeben hab ich ihm das navalis corticosal® HORSE täglich mit einer kleinen Handvoll Müsli. Hat mein Pferd auch problemlos gefressen.
Ich bin vollends zufrieden und werde es meinem Pferd auch weiterhin geben.

Seit ca 01.08.2019 füttere ich navalis corticosal® HORSE zu. Die zweite PDF vom 12.03.2020 leider ist der ATCH wert doch gestiegen obwohl sich das Pferd fast symptomfrei zeigt.

Das einzige, was man merkt, ist immer noch ein längeres Fell das schlechter wechselt als bei den anderen Pferden.  Ansonsten ist er gut bemuskelt und gut im Futter und fast etwas zu munter unter dem Sattel.

Ich bin nach wie vor sehr von ihrem Produkt überzeugt und hoffe, dass ich damit noch lange auf die chemischen Tabletten bei meinem Pferd verzichten kann .

Ich hatte schon vor der Bewerbung bei Ihnen mit dem navalis corticosal® HORSE gestartet auf Anraten meiner Tierärztin .

Die Blutwerte reiche ich noch nach den zu Beginn und den von heute, da zufällig heute meine Tierärztin da war und es toll findet, dass wir an der Befragung teilnehme,. Sie hält viel von dem Produkt und wir hatten sowieso vor den ATCH Wert nachzukontrollieren .

Remus kam schon letzten Frühling in 2019 nicht mehr gut durch den Fellwechsel außerdem zeigte er nach dem Training sehr große ungewöhnliche Erschöpfung wollte danach stundenlang nicht fressen . Er musste sehr häufig Wasser lassen und hat wahnsinnig viel getrunken . Hat nicht mehr gespielt und seine Offenstallkameraden nur noch angegiftet  und ist ziemlich in der Rangordnung durchgerutscht . Im Sommer behielt er ein ungewöhnlich dichtes langes, warmes Sommerfell und war ungewöhnlich schlapp .
Da er davor immer ein äußerst, fast schon zu munteres Pferd war mit extremem Bewegungsdrang und Spieltrieb und sehr ranghoch in der Herde, habe ich meine Tierärztin darum gebeten einen Cushingtest zu machen, den sie erst nicht durchführen wollte, weil sie dachte er baut halt altersbedingt entsprechend etwas ab .
Als dieser Wert wirklich leicht erhöht war, war der Schock groß, aber nun konnte ich handeln . Wir nehmen inzwischen seit Ende 2019 schon die zweite Dose navalis corticosal® HORSE. Seit diesem Zeitraum ist er wieder munterer und verspielter geworden. Zudem ist es wieder deutlich ranghöher in der Herde, fast wieder an der Spitze. Kein vermehrtes Wasserlassen und extremes Trinken mehr. Er ist deutlich leistungsfähiger in der Dressur- und Springarbeit und zeigt keine extreme Erschöpfungsanzeichen nach der Reitstunde. Zudem gibt es kein depressives Verhalten mehr und er hat großen Appetit. Nur das Fell ist immer noch sehr dicht und warm geblieben. Glänzt nun aber auch im Frühling, es ist einfach dichter und wärmer als bei anderen Pferden, was man erst auf den zweiten blick sieht. Er sieht nicht mehr wie ein Cushing Pferd aus!

Ich hoffe das wir noch sehr lange mit ihrem Produkt klarkommen und hoffentlich gar nicht auf die Chemietabletten wechseln müssen!

Negative Nebenwirkungen haben wir keinerlei gehabt, hin und wieder musste ich ganz schön warten bis er es gefressen hat, weil er es aussortiert. Dann mische ich es mit etwas klebrigem an den Hafer dran und weg ist es . An den meisten Tagen ist es sehr schnell mit dem Hafer zusammen gegessen ohne Theater.

Ich habe navalis corticosal® HORSE schon mehreren Pferdebesitzern empfohlen, da es meinem Pferd sehr geholfen hat!

Hier noch Bilder, wo man deutliche Unterschiede sieht:

Vorher:

Nachher:

Was hat sich bei meinem Pferd durch die Zugabe des Produktes verändert ?

Durch die Gabe von navalis corticosal® HORSE hat man deutlich gemerkt wie es meinem Pferd dabei geholfen hat, durch den Fellwechsel zu kommen. Das Fell begann zuerst sich sehr stark im Rücken zu lösen, ohne viel Aufwand beim Putzen. Nach und nach löste sich auch das Fell am restlichen Körper. Mithilfe des Furminators und der Gabe von navalis corticosal® HORSE sah man dem Pferd von Tag zu Tag die Erleichterung an, dass sich stetig das Winterfell von seinem Körper löste. Das Fell bekam nach etwa 4 Wochen langsam wieder einen Glanz und wurde weicher. Zuvor war es stumpf und fühlte sich eher struppig an. Ebenso hat sich seine Lebensqualität positiv verändert. Er ist bewegungsfreudiger und nicht mehr träge.

Was gab es zuvor für Probleme ? 

Mein 10-jähriger Westfalen Wallach hat Anfang Januar 2020 die Diagnose ECS, Hufrehe und eine Hufbeinsenkung an beiden Vorderhufen bekommen. Der schlechte Fellwechsel hat sich allerdings bereits im Vorjahr erkennen lassen. Nach mehrmaliger Lahmheit ab September 2019 wurde er zuerst mehrmals auf ein Hufgeschwür untersucht, welches jedoch nie zum Hervorscheinen kam. Nachdem sich die Lahmheit immer weiter verschlimmert hat, stellte sich aufgrund von Röntgenbildern heraus, dass der Wallach im linken Vorderhuf eine Hufbeinsenkung mit Hufbeinrotation hat und im anderen Vorderhuf ebenfalls eine Hufbeinrotation hat. Auch seine Lebensqualität hat sich durch die enormen Schmerzen stark verändert. Normalerweise war er immer ein sehr waches und aufmerksames Pferd, doch durch die starken Schmerzen des ersten Reheschubes wollte er kaum aus seiner Box raus, war eher abweisend und sehr träge. Seit der zweiten Untersuchung auf ein Hufgeschwür Ende November 2019 kann der Wallach bis heute leider nicht mehr geritten werden. 

Hat mein Pferd das Produkt problemlos gefressen hat ?

Anfangs musste ich meinen Wallach davon überzeugen navalis corticosal® HORSE zu fressen, denn er mochte es nicht sehr gerne, da es Mönchspfeffer enthält. Um ihn ein wenig auszutricksen, habe ich es ihm mit einer halben Hand voll Hafer zusammengemischt, denn diesen frisst er sehr gerne, auch wenn er seit der ECS Diagnose ausschließlich getreidefrei gefüttert wird. Doch nach 2 ½ Wochen hat er es problemlos gefressen, wenn ich es ihm unter sein Futter, das Lugers P Cereal Balance, geben habe. 

Würde ich das Produkt weiterempfehlen ?

Ich würde navalis corticosal® HORSE auf jeden Fall weiterempfehlen, denn schon nach der achtwöchigen Testphase hat sich die Fellstruktur meines Wallachs deutlich verbessert und das Produkt hat ihm geholfen besser durch den Fellwechsel zu kommen. Das klinische Gesamtbild meines Wallachs hat sich sichtbar verbessert und er viel vitaler als zuvor.

Hier noch einige Bilder, die das Testergebnis verdeutlichen: 

Am ersten Tag der Testphase:

Nach vierwöchiger Gabe des Produktes:

Testbericht Navalis Corticosal

Navalis Erfahrungen SonjaIch möchte euch gerne als erstes unser Testpony Sternchen vorstellen. Sternchen ist ein ehemaliges Schulpony, welches wir im Sommer 2018 für unsere Tochter gekauft haben. Sie ist seitdem die Lebensversicherung unserer jetzt 7-jährigen Tochter auf dem Platz und im Stall. Sternchen ist nun 22 Jahre alt und ca. 1,30 m groß. Sie hat Schwierigkeiten im Fellwechsel, ist Ekzemer und wurde im letzten Jahr oft nervös. 

Navalis Erfahrungen Janine
Im Mai 2018

Im Oktober 2019 habe wir uns entschieden, Sternchen auf Herz und Nieren untersuchen zu lassen und haben ein großes Blutbild und einen Hormonspiegel machen lassen. Hierbei wurde bei Sternchen das Equine Cushing Syndrom diagnostiziert. Der ACTH Grenzwert liegt bei 7,9 und der Test ergab 275. Daraufhin bekam Sternchen ab sofort täglich 0,5 mg Pergolid. Die nervöse Unruhe wurde nach ca. 4 Monaten besser und auch das Fell verbesserte sich. Alles in allem war es besser, aber noch nicht perfekt.

Dann las ich auf ehorses von dem Futterzusatz navalis corticosal und dass Tester gesucht werden. Wir bewarben uns sofort und wurde tatsächlich ausgewählt. 

Als das Paket kam war ich überrascht, wie hochwertig der Inhalt verpackt war. Die mitgelieferte Dose navalis corticosal® HORSE ist robust und perfekt für den Stall. Die separat verpackten Pellets lassen sich leicht öffnen und umfüllen. Ich habe nur einen Teil umgefüllt und den Rest trocken gelagert, sodass die Dose im Futterwagen stehen konnte. Der Dosierlöffel wird mitgeliefert und die Dosierung ist laut der Beschreibung einfach zu ermitteln. 

Navalis Erfahrungen JanineWir begannen Mitte März 2020 mit einer Fütterung mit einem Messlöffel morgens. Sternchen hat es gut aufgenommen und vertragen. Am Anfang bemerkten wir keinen Unterschied. Als die vier Wochen jedoch abgelaufen waren, wurde das Fell jedoch lockerer und ließ sich leichter ausbürsten als sonst. Sternchen hat die beiden Jahre vorher bis in den Juni noch langes Winterfell am unteren Bauch behalten. 

Die letzten Jahre hat Sternchen bereits Anfang April stark an Mähne und Schweifrübe gescheuert und zwingend eine Ekzemerdecke und Lotion benötigt. Sicher werden wir dies auch in diesem Jahr wieder benötigen. Nun, Ende April, steht Sternchen aber noch „ohne alles“ zufrieden auf der Weide. Bisher scheuert sie nicht, ist entspannt und zufrieden. Unser einziges Problem ist noch die Bikini-Figur für diesen Sommer.

Wir werden abwarten wie es ihr weiterhin geht und gerne zu gegebener Zeit wieder eine Kur machen! Danke navalis®, dass wir dieses tolle Produkt testen durften! 

Euer Sternchen 

Pedro, Shetlandpony, bekannter Cushing seit 2016

Pedro habe ich 2016 übernommen, als er gerade einen schweren Reheschub hatte. Es war September und er stand im vollen Winterpelz vom letzten Jahr da und zeigte sich vollkommen unförmig. Die Diagnose Cushing wurde bereits vor dem Kauf von mir vermutet und wurde durch entsprechende Tests bestätigt. Seitdem wird er mit Prascend behandelt.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich einiges geändert. Die Hufrehe sind eigentlich im Griff, jedoch hatten wir immer wieder kleinere Rückschläge. Nach einem Stallwechsel verlor er leider stark an Gewicht und Muskelmasse und trotz Zahnarzt fraß er sehr mangelhaft. Zudem ist er charakterlich eher introvertiert, auch wenn er kleinere Zirkuslektionen mag, ist er eher in sich gekehrt, kann longieren und Spaziergängen nur selten was abgewinnen. Als wir vor einigen Wochen mit navalis corticosal® HORSE anfingen, war ich eher skeptisch. Nicht weil ich nicht an das Produkt glaube, sondern weil Pedro nicht kontinuierlich gefressen hat und sein Futter einfach stehen ließ. Die erste Portion fütterte ich probeweise direkt aus der Hand, da unter das Futter gemischt mir nicht gezeigt hätte, ob er es generell frisst oder nicht. Zu meiner Überraschung fraß er mit Begeisterung. Also fing die Fütterung an. Leider zeigte er über die weiteren Wochen ein sehr wechselhaftes Fressverhalten, teilweise stellte er die Futteraufnahme des Zusatzfutters komplett ein. Ein Wechsel des Zahnarztes folgte und die Zähne wurden noch einmal grundüberholt. Also starteten wir erneut mit der Fütterung. Er erhält zurzeit Heucobs mit getreidefreiem Müsli und getreidefreiem Mash, unmelassierte Rübenschnitzel, dazu ein Reisfutter. Es hat etwas gedauert, aber er frisst immer größere Portionen mit wachsender Begeisterung. Allgemein hat sich sein Verhalten geändert. Er ist etwas aufgeschlossener und trabt häufiger bei Spaziergängen von alleine an – longieren findet er immer noch unnötig. Die Stallkollegen berichten davon, dass er witziger und frecher geworden ist. Sicher wird ein großer Teil auch von den Zähnen beeinflusst werden, aber einen Teil schreibe ich dem Futter zu. Die ACTH Werte sind zudem etwas gesunken und was zum ersten Mal auftritt ist, dass er selbstständig etwas Fell verliert. Nicht annähernd genug, geschoren werden muss er trotzdem, er hat zuvor jedoch nie Fell verloren.

Grundsätzlich muss ich sagen, dass wir die Testphase leider nicht komplett ausnutzen konnten, ich bin aber guter Hoffnung, dass weitere positive Effekte auftreten werden.

Als ich das Paket geöffnet habe, habe ich gedacht „Das frisst unsere Stute nie“. Der Geruch war schon sehr präsent, aber nicht unangenehm. Unsere Joy ist bedingt durch das Cushing sehr mäkelig. Wenn ein Futter nicht nach ihrer Nase ist, frisst sie es dann auch einfach mal gar nicht.
Joy hat Cushing und EMS und dadurch Probleme mit Rehe. Die letzten 2 Jahre hat sie keinen eigenständigen Fellwechsel mehr hinbekommen. Wir mussten immer mit der Schermaschine nachhelfen. Auch war sie in der letzten Zeit immer sehr unmotiviert und antriebslos.
Wir haben dann sofort angefangen nach der Fütterungsempfehlung die Pellets zu füttern. Zu meiner großen Überraschung hat sie tatsächlich die Pellets ohne Probleme gefressen. Und das macht sie bis heute. Nicht ein einziges Mal wurde sortiert oder liegen gelassen.
Anfänglich habe ich keine Veränderung festgestellt. Aber plötzlich hat sie angefangen ihr Fell abzuwerfen. Und jetzt stecken wir mitten im Fellwechsel. Wir kommen mit dem Bürsten kaum hinterher. Auch unser Tierarzt ist begeistert, das sie so gut das Fell los lässt. Auch ist ihre Stimmung viel besser geworden.
Auf einmal hat sie uns wieder angebrummelt, wenn wir in den Stalltrakt gekommen sind. Auch wird die Nase durch die Boxenstäbe gesteckt. Wenn es ihr nicht schnell genug geht, wird sie drängelig. Sie will morgens schnell raus und ist alles in allem viel aufmerksamer und motivierter.
Als Fazit kann ich sagen das wir total begeistert sind. Diese Veränderungen hätte,ich keine für möglich gehalten. Wir werden auf jeden Fall bei navalis corticosal® HORSE bleiben und es weiter füttern.
Viele Grüße,
Anja Oelerich und Joy

Meinem Isländer geht es seit er das Zusatzfutter bekommt wieder richtig gut (wie man im Video sieht). Allerdings verliert er jetzt seine komplette Unterwolle und das lange Fell bleibt stehen, das ist nicht so toll. Auch frisst der kleine Bär die Pellets nur mit etwas besonderes Leckerem gemischt und dann sortiert er sie immer noch gerne aus.

Im gelben Eimer sieht man die Haare, die bei einem Mal putzen zusammen kommen.

Viele Grüße

Cornelia von der Haar

Bild Schimmel Navalis ProdukttestMeinen Lusitanohengst Odin habe ich sehr krank und in schlechtem Zustand übernommen. Die Diagnose der Vorbesitzer war Cushing und das Pferd bekam Prascendtabletten. Er war abgemagert, die Muskeln atrophiert , er hatte viele Koliken, Magengeschwüre und bekam Schimmelmelanome durch die Medikamente.
Meine Mutter ist Tierheilpraktikerin und schwört auf die Produkte von navalis®. Wir wollten dem Pferd helfen, ich glaubte an ihn und so entschieden wir uns ,ihn von Prascend auf navalis corticosal® HORSE umzustellen. Natürlich mit regelmäßigen Kontrollen durch unseren Tierarzt.
Die Umstellung funktionierte tatsächlich sehr gut und die Blutwerte blieben stabil!!
Navalis Erfahrungen KimUnter der Gabe von navalis corticosal® HORSE blühte mein Pferd regelrecht auf. Er war vorher sehr müde und litt zwischendurch aber an regelrechten „Nervenzusammenbrüchen“ und rastete dann total aus.
Odin ist mittlerweile sehr fit und nicht mehr andauernd müde und auch nervlich ist er viel stabiler geworden.  Er hat sehr gut zugenommen und auch wieder Muskeln aufgebaut. Auch reiten kann man ihn wieder. Er ist ein wahnsinnig tolles Pferd und versucht immer sein Bestes zu geben. Auf jeden Fall werde ich ihm weiterhin navalis corticosal® HORSE füttern und bin unheimlich froh, dass wir ihn dadurch von den Prascendtabletten wegbekommen haben und er wieder ein normales Leben führen kann.
Danke an navalis® für dieses tolle Produkt!
Navalis Produkttest Erfahrungen Kim

Die Berichte unserer Tester hören sich sehr gut an! Alle Personen waren mit dem Navalis corticosal gut zufrieden und konnte deutliche Veränderungen bei ihren Pferden feststellen.

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Michelle Holtmeyer

Michelle Holtmeyer

Michelle Holtmeyer hat nach ihrem Germanistik-Studium in Bangkok und Berlin gelebt, bevor sie zu ehorses & edogs kam. Nun versorgt sie Dich mit News und Ratgebern zum Thema Pferde & Hunde. Erreichen kannst Du Michelle unter m.holtmeyer@ehorses.de.

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