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Pferd stundenlang mit Peitsche gequält

von Malin Steiner
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Berichten zufolge trug sich sich am vergangenen Sonntag in Hamburg etwas Schreckliches zu: Bei einem vermeintlichen Verladetraining quälte ein 42-jähriger Mann ein Pferd stundenlang, um es in einen Pferdehänger zu bekommen.

Im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel wurde auf einer Pferdekoppel mit einem 42-Jährigen Mann ein sogenanntes Verladetraining gemacht. Die Besitzerin des Pferdes, so wie mehrere Zeugen, beobachteten dabei, wie der Mann mindestens zwei Stunden lang das Pferd quälte. Das Pferd wurde andauernd mit der Peitsche geschlagen, um es in den Anhänger zu bekommen. Es war der brutalen Methode hilflos ausgesetzt. Dies wurde von den Zeugen anschließend zu Anzeige gebracht. Diese versuchten die Tat zu stoppen, das Einwirken auf den Mann blieb jedoch ohne Erfolg. Später ließ er das Pferd wohl in Ruhe und verließ die Anlage.

Die entstandenen Verletzungen des Tieres sind von örtlichen Amtstierärztinnen des Verbraucherschutzamtes begutachtet worden. Nun wird gegen den 42-Jährigen ermittelt.

Quelle: Welt

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