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Fincabesitzer tötet eigenes Pferd mit einer Axt

von Jana Niermann
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Am 9.April hat ein 61-jähriger Mann in Pollenca sein eigenes Pferd mit einer Axt getötet, um es daraufhin tot am Straßenrand liegen zu lassen. Die Polizei ermittelt dagegen. 

Mann schlägt Kopf ab

Nach Angaben informierten die Nachbarn den Mann, um ihm mitzuteilen, dass sein Pferd in dem Metallgitter vor seiner Finca mit drei Hufen festhängt. Daraufhin habe der Mann laut Zeugenaussagen nicht gezögert, auf den Kopf des Pferdes mit einer Axt mehrmals einzuschlagen. Als das Pferd nun tot war, hackte er die drei Füße ab die festgesteckt haben.

Abtransport des Pferdes

Der Mann hängte das Pferd mit einem Seil an seinem Auto fest, um es 300 Meter weiter an einem Straßenrand liegen zu lassen. Zehn Tage später haben Touristen den schon verwesten Tierkörper am Straßenrand gefunden und die Polizei verständigt.

Folgen für den Pferdebesitzer

Natur-und Tierschutzbehörde nahmen den Fall auf, es wird ermittelt wegen groben Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und ebenfalls gegen die Tierhygiene. Der 61-jährige Mann schilderte es so, dass er das Pferd getötet hatte, um es von ihren Qualen zu erlösen. Ebenso wegen Tierquälerei könnte es dem Mann bis zu eineinhalb Jahren Gefängnis kosten.   

Quelle: Mallorca Zeitung

 

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