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Pferd erschossen: Jäger verwechselt Quarter Horse mit Wildschwein

von Marie Arensmann
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Ende Juli wurde ein Pferd im Hochtaunuskreis bei Usingen von einem Jäger erschossen, als es auf einer Koppel graste. Laut Aussagen des Polizeisprechers habe er das Tier mit einem Wildschwein verwechselt.

Das tragische Ereignis spielte sich bereits in der Nacht zum 30. Juli dieses Jahres ab. Von einem Hochsitz aus hatte der Jäger auf die angebliche Wildsau auf der Pferdekoppel geschossen. Als er nach seiner Beute schauen wollte, entdeckte er jedoch das tote Pferd und informierte daraufhin die Besitzer des Reiterhofs.

Laut den Aussagen des Polizeisprechers in Wiesbaden am Dienstag beteuerte der Schütze, das 12-jährige Quarter Horse für ein Wildschwein gehalten zu haben. Nach Angaben der Polizei wurden die Untere Jagdbehörde ebenso wie die Staatsanwaltschaft von dem Vorfall informiert. Der Mann sei zu dem Tatzeitpunkt nüchtern gewesen.

Quelle: Rnd

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