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Ingrid Klimke setzt sich europaweit für Pferdewohl und Reitersicherheit ein

von Jana Niermann
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Ingrid Klimke ist Präsidentin der neu gegründeten European Equestrian Business Association (EEBA) und setzt sich in Europa für insbesondere die Sicherheit aber auch das Tierwohl sowie die Nachhaltigkeit ein. 

Gründung und Ziel ihrer Organisation

Ingrid Klimke ist die neue Präsidentin der European Equestrian Business Association (EEBA). Dies ist ein Verein der europäischen Vertretung aller im Pferdebereich tätigen Branchen, Berufsgruppen und Unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik.

Das Ziel der European Equestrian Business Association (EEBA) ist es, mit dem Motto “One Passion-One Voice”, für die Pferdebranche zu sprechen. Das breite Spektrum der Pferdebranche bildet sich aus 35 Gründungsmitgliedern aus sieben Ländern

Sicherheit, Verbraucherschutz, Tierwohl und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund

Ingrid Klimke liegen die Themen Verbraucherschutz, Tierwohl und Nachhaltigkeit der Tiere sehr am Herzen, aber vor allem die Sicherheit. Sie sprach dazu, dass man schlagkräftiger sei, wenn man zusammenarbeite, man aber ebenso auch eine gute Qualität für Gütesiegel und Qualitätsmerkmale benötige. Sie sprach ebenfalls, man müsse das Knowhow bündeln – für eine steigende Verbesserung der Reitsportprodukte und den damit verbundene direkten Einfluss auf Tierwohl und Nachhaltigkeit. 

„Wir sind schlagkräftiger, wenn wir uns zusammentun! Das betrifft auch die Sicherheit unserer Ausrüstung als Sportreiter. Für eine nachweisbar gute Qualität werden Qualitätsmerkmale und Gütesiegel benötigt, die nach einheitlichen Standards bewerten werden. Ich sehe es als große Chance, unser aller Knowhow zu bündeln und mit einer stetigen Verbesserung unserer Reitsportprodukte direkten Einfluss auf Nachhaltigkeit und Tierwohl in unserer Branche zu nehmen. Alles was wir verbessern und weiter entwickeln können hilft direkt dem Pferd und weist den richtigen Weg in die Zukunft der Pferdebranche!“  Ingrid Klimke

Die nächsten Ziele zur Besserung

Es sind international anerkannte Gütesiegel geplant, genauso soll auf Marktforschung und Austausch zwischen Industrie, Pferdesport- und Zucht Verbänden gesetzt werden. 

Vom Verband sollen neue Impulse gesetzt werden. Den Mitgliedern soll zudem eine digitale Plattform für z.B. deren Austausch  zur Verfügung.

Stefan Schwanbeck, der erste Vorsitzende, äußert sich wie folgt:

Der erste Vorsitzende Stefan Schwanbeck dazu: „Es gibt unterschiedliche Verbände und Zusammenschlüsse, die sich für die Interessen ihrer Branchen einsetzen. Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz, sondern als übergreifende Ergänzung und freuen uns, dass beispielsweise die German Horse Industry Consulting GmbH (GHI) eines unserer Gründungsmitglieder ist und andere etablierte Initiativen wie die BETA aus Großbritannien bereits ihre Mitgliedschaft bestätigt haben. Für alle wollen wir in Brüssel sprechen und den Verbrauchern noch bessere, nachhaltigere Angebote machen, seien es Spitzensportler, Freizeitreiter oder Menschen, die mit Pferden in Therapie oder Landwirtschaft aktiv arbeiten.

Mehr Infos findest Du am dem 01. Oktober auf der Seite der EEBA.

Quelle: Pferderevue.at

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