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Rettungsaktion mit Feuerwehr & Nachbarschaft – Stute „Nelly“ steckte im Graben fest

von Marlen Fischer
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Vor zwei Tagen, am Dienstagabend, geriet Stute „Nelly“ in einen Graben und versackte. Die Feuerwehr musste anrücken, doch selbst die Kameraden hatten keine Chance, das Pferd aus dem Tümpel zu befreien.

Feuerwehr rückt aus zur Pferderettung

Rostock. Es ist nicht bekannt, wie Nelly in den Tümpel geriet, doch bei einem Kontrollgang über die Koppel wurde sie dort entdeckt. Nachdem man eigenständig versucht hat, das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien, musste letztendlich doch die Feuerwehr her. Um 19:45 ging dann der Notruf bei der Feuerwehr zur Pferderettung ein. Zehn Kameraden machten sich auf den Weg in das Gewerbegebiet Kavelstorf am Ellernbruch, um die Stute zu befreien.

Die Kraft von zehn Männern war nicht genug

Der Plan war, einen Feuerwehrschlauch um das Pferd zu legen und es damit aus dem Graben zu ziehen. Einer der Kameraden stieg dazu zur Stute hinab und stand selbst bis zum Hals im Wasser. Doch auch mithilfe der zehn Männer konnte man Nelly nicht aus dem Graben ziehen. Armkraft war also zu wenig und so kam man auf die Idee, einen Trecker aus der Nachbarschaft zu besorgen. Damit konnte die Stute dann aus dem Schlamm gezogen werden. Die Stute war erschöpft, aber glücklich und bedankte sich bei ihren Rettern mit einem fröhlichen Wiehern, nachdem sie wieder auf ihrer Koppel angekommen war.

Quelle: mopo.de

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