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Berufe mit Pferden

von Felix Ortmann
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Ob in der Pferdehaltung, der Reitausbildung oder im Bereich der Medizin und Pflege – Berufe mit Pferden gibt es viele. Vom Hufschmied bis zum Physiotherapeuten gibt es eine Reihe von Ausbildungsberufen, die sich speziell rund ums Pferd drehen und daher gerne von Reitern und Pferdeliebhabern ergriffen werden. Berufe mit Pferden sind heute mehr denn je weit verbreitet und erfreuen sich großer Beliebtheit. Bei uns erfährst Du alles zu Berufen, die mit Pferden zu tun haben.

Berufe mit Pferden: Vom der Leidenschaft zum Beruf

Du bist Pferdefan und willst deine Leidenschaft zum Beruf machen?  Nicht selten bietet sich die Möglichkeit, das Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere in der Pferdeausbildung, Haltung, medizinischen Versorgung oder im Pferdesport anzustreben. Zum klassischen Pferdewirt gesellen sich dabei auch weniger bekannte Berufe mit Pferden, die jedoch ebenso vielseitige Aufgaben und Perspektiven bieten.

Welche Berufe mit Pferden gibt es?

Berufe mit Pferden sind sehr vielfältig. Es gibt unter anderem die Berufe Pferdewirt/in, Reitlehrer/in, Tierarzt/Tierärztin, Tiermedizinische/r Fachangestellte/r, Pferdephysiotherapeut/in bzw. Ostheopat/in, Hufschmied/ und viele weitere.

Berufe mit Pferden – Pferdewirt/-in

Einer der bekanntesten Berufe mit Pferden ist zweifellos die Ausbildung als Pferdewirt/Pferdewirtin, die mitunter unter den Begriff Pferdepfleger fällt. Das ist aber nicht immer korrekt. Der Pferdewirt kann in fünf verschiedenen Fachrichtungen erfolgen. Die Ausbildung umfasst in der Regel eine dreijährige Lehre. Am Ende der Ausbildung muss eine staatliche Prüfung abgelegt werden.

Der heute in fünf Fachrichtungen unterteilte Beruf des Pferdewirts wurde ursprünglich als Bereiter FN (Bereiter Deutsche Reiterliche Vereinigung) bezeichnet und erhielt im Jahr 2010 eine neue Struktur unter Berücksichtigung der verschiedenen Schwerpunkte in der Arbeit mit Pferden. Wer sich lieber der Haltung oder Zucht widmen möchte, findet daher ebenso die geeignete Fachrichtung wie beim Wunsch nach einer Tätigkeit als Reitlehrer und Ausbilder.

Über die Berufsausübung als Pferdewirtin/Pferdewirt hinaus sind Weiterbildungen zum Pferdewirtschaftsmeister möglich, die mit einer bundesweit einheitlichen Meisterprüfung abgeschlossen werden. Auch hierbei können verschiedene Teilbereiche gewählt werden, darunter Trab- oder Galopprenntraining. Beschäftigungen als Pferdewirt/in findest Du in Gestüten, Reitschulen, Pferdepensionen und Reitvereinen. Einen Überblick über die verschiedenen Spezialisierungen findest Du hier:

Fachrichtung Klassische Reitausbildung

Es besteht zum einen die Möglichkeit, Pferdewirt in der Fachrichtung Klassische Reitausbildung zu werden und sich dem Training von Pferden und Reitern im Breiten- und Leistungssport zu widmen. Bei diesem oftmals auch als Reitlehrer bezeichneten Beruf kann der Schwerpunkt sowohl auf der Freizeitreiterei als auch im Pferdesport liegen.

Wie viel verdient man als Pferdwirt?

Als ausgebildeter Pferdewirt ist ein Gehalt zwischen 1.600€ und 2.100€ möglich. Der Lohn ist dabei abhängig von der Berufserfahrung und dem Arbeitgeber.

Pferd und Pfleger

Einer der bekanntesten Berufe mit Pferden ist zweifellos die Ausbildung als Pferdewirt/Pferdewirtin, die mitunter unter den Begriff Pferdepfleger fällt.

Fachrichtung Spezialreitwesen

Diese Fachrichtung ist ähnlich zur ersten. Der Unterschied zur klassischen Reitausbildung ist, dass es, wie der Name schon verrät, um spezielle Reittechniken wie das Westernreiten und das Reiten von Gangpferden geht.

Fachrichtung Pferdehaltung und Service

In der Fachrichtung Pferdehaltung und Service umfasst das Tätigkeitsfeld hingegen primär die artgerechte Haltung von Pferden einschließlich Fütterung, Bewegung sowie Stall- und Weidehaltung. Verwaltung und Organisation eines allgemein reibungslosen Ablaufs im Stall gehören ebenfalls zum Arbeitsalltag. Eine gewisse Übereinstimmung mit der Reitbeteiligung liegt vor, denn: Pferde bewegen, sprich reiten oder longieren, wird durch Pferdewirte dieser Fachrichtung übernommen. Zusätzlich werden die Kunden professionell durch Dich beraten und Du hilfst ihnen, bei der Arbeit mit ihren Tieren.

Fachrichtung Pferderennen

In diesem Beruf dreht sich alles um die Schnelligkeit. Pferdewirte mit Fachrichtung Pferderennen sind in einem Pferdestall für Rennpferde tätig und trainieren diese dort. Sie übernehmen die Versorgung der Pferde und sind für ihren gesundheitlichen Zustand und den Trainingserfolg verantwortlich. Auch hier spielen Beratung und Anleitung der Kunden eine große Rolle.

Fachrichtung Pferdezucht

Hier geht’s vor allem um eins: Fortpflanzung. Pferdewirte mit Fachrichtung Pferdezucht arbeiten bei Zuchtbetrieben und auf Deckstationen. Sie lernen die Theorie und wenden diese auch direkt praktisch an, z.B. in der Besamung. Die Pferde werden von ihnen bezüglich ihrer Kriterien zur Zucht beurteilt. Darauffolgend wird die Zucht geplant und durchgeführt. Wer hier arbeiten möchte, sollte Verständnis und bestenfalls Interesse für den Bereich Naturwissenschaften mitbringen.

Wie viel verdient ein Reitlehrer?

Das Gehalt als Reitlehrer hängt ganz davon ab, wie viele Reitstunden gegeben werden und welcher Satz pro Stunde verlangt wird. Dieser Satz ist wiederum abhängig von der Qualifikation des Reitlehrers.

Reitlehrer

Recht ähnlich zum Pferdewirt ist der Beruf des Reitlehrers. Aber nicht jeder Reitlehrer ist gleichzeitig Pferdewirt. Wer Reitlehrer werden möchte, kann dies auf zwei unterschiedliche Weisen erreichen. Entweder durch die Ausbildung zum Pferdewirt oder durch die Absolvierung eines Trainerscheins. Ausgebildete Reitlehrer geben Anfängerreitkurse oder Kurse für fortgeschrittene Freizeitreiter. Sie stimmen den Unterricht dabei jedes Mal individuell auf ihren Kunden und sein Pferd ab.

Außerdem werden hierbei Kenntnisse über das Verhalten des Pferdes vermittelt. Als Reitlehrer hast Du die Möglichkeit, eine eigene Reitschule oder einen Reitbetrieb zu führen und Begleitprogramme durchzuführen. Möchtest Du Dich nicht selbstständig machen, findest Du Beschäftigung in Reitställen, Reitschulen oder Reitvereinen. Ein großer Nachteil ist dabei, dass die Arbeitszeit hauptsächlich nachmittags, abends und am Wochenende stattfindet.

Als Reitlehrer hast Du viel Verantwortung. Durch professionelle Kenntnisse wird der gesundheitliche Zustand des Pferdes immer überprüft. Außerdem muss sichergestellt sein, dass das Zubehör (Sattel, Trense, etc.) richtig verschnallt ist und nicht zu eng oder zu locker sitzt. Gleichwohl trägt ein Reitlehrer die Verantwortung für den Reiter.

Der Trainerschein kann durch die Trainerausbildung in verschiedenen Disziplinen absolviert werden. Folgende Disziplinen sind möglich:

  • Reiten
  • Fahren
  • Voltigieren
  • Westernreiten
  • Distanzreiten
  • Gangreiten
  • Klassisch-barockes Reiten

Zur Erlangung des Trainerscheins muss eine Fachschule besucht werden. Dort werden Lehrgänge und Prüfungen angeboten. Die Abstufungen des Trainerscheins sind in Form von Buchstaben gegeben. Der Trainer C ist die unterste Stufe. Darauf bauen der Trainer B und Trainer A auf.

Wie wird man Reitlehrer?

Reitlehrer wird man auf zwei verschiedene Arten. Entweder durch die Ausbildung zum Pferdewirt oder durch die Erlangung eines Trainerscheins. Hier gibt es die Möglichkeiten des Trainers C, B oder A, wobei C die unterste Stufe abbildet.

Frau pflegt Pferd

Auch medizinische Berufe mit Pferden sind sehr beliebt.

Berufe mit Pferden rund um die Medizin

Neben Pferdewirt, Reitlehrer und Co. können verschiedene Berufe mit Pferden ausgeübt werden, bei denen nicht die Reitausbildung und Pferdehaltung, sondern vielmehr die Pflege, Gesundheit und medizinische Versorgung von Pferden im Vordergrund stehen.

Tierarzt

Ein weiterer Beruf mit Bezug zu Pferden ist der Tierarzt, auch Veterinär genannt. Wer Tierarzt werden möchte, muss ein Hochschulstudium in der Tiermedizin absolvieren. Die Ausbildung sehr zeitintensiv, denn das Studium dauert elf Semester, sprich fünfeinhalb Jahre. Abschluss des Studiums ist das Staatsexamen. Nach dem Staatsexamen kann ein Tierarzt in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Wer also ein Tierarzt für Pferde werden möchte, kann sich auf diese Richtung mithilfe einer Weiterbildung zum Fachtierarzt spezialisieren.

Die Weiterbildung zum „Fachtierarzt für Pferde“ dauert allerdings ebenfalls nochmal vier Jahre. Fachtierärzte für Pferde behandeln Krankheiten und Verletzungen, führen aber auch vorbeugende Maßnahmen wie Impfungen, Entwurmungen und Beratung zur gesunden Ernährung durch. Wenn ein Fohlen geboren wird, wird meist auch ein Tierarzt zur Hilfe gerufen. Arbeit findest Du als Tierarzt für Pferde in großen Reitsportställen oder Zuchtstationen gearbeitet. Außerdem gibt es die Möglichkeit in einer spezialisierten Klinik oder als selbstständiger Facharzt zu arbeiten.

Tiermedizinischer Fachangestellter

Wer kein Arzt werden möchte, hat die Möglichkeit, diesem zu assistieren. Als tiermedizinischer Fachangestellter werden Tierärzte bei ihren Aufgaben unterstützt. Die duale Ausbildung dauert meist 3 Jahre mit der Möglichkeit zu verkürzen. Zu den Tätigkeitsbereichen gehören einerseits Aufgaben rund um das Tier, wie zum Beispiel die Erstellung von Röntgenbildern oder die Vorbereitung auf die medizinische Untersuchung.

Andererseits werden auf die Tierbesitzer vom tiermedizinischen Fachangestellten beraten und auf dem Laufenden gehalten. Außerdem wird viel über die Arzneimittel, Impfstoffe und Laborinstrumente gelernt. Der Arbeitsplatz befindet sich im Büro, im Behandlungsraum oder im Labor. Beschäftigung findest Du in Tierarztpraxen, Tierkliniken, Zoos oder Tierheimen.

Pferdephysiotherapeut bzw. Osteopath

Der Beruf des Physiotherapeuten wird sowohl in der Humanmedizin als auch in der Tiermedizin immer bedeutsamer. Vor allem bei Sportpferden, denen hohe körperliche Belastung abverlangt wird, kann ein Physiotherapeut oftmals Wunder bewirken, wenn diese mit muskulären Verhärtungen oder Ähnlichem zu kämpfen haben. Pferdephysiotherapeuten sind dabei spezialisiert auf einen physiologisch korrekten Bewegungsablauf ihrer Patienten. Der Körper des Pferdes wird als eine Einheit gesehen.

Diagnosen über Abweichungen werden meist durch Vorstellung des Patienten gestellt. Das Pferd wird vor dem Pferdephysiotherapeuten hin und her bewegt, sowohl im Schritt als auch im Trab. Ihr geschultes Auge erkennt meist sofort, wo der Fehler liegt. Feinfühliges Ertasten von muskulären Veränderungen, Verhärtungen oder Verklebungen der Faszien bringt ihnen die Sicherheit. Diese werden durch spezielle Techniken gelöst.

Pferdephysiotherapeuten arbeiten mit ihren Händen. Dabei geht es weniger um Kraft, sondern mehr um ein feinfühliges Gespür in Kombination mit guten Techniken. Allerdings kann das ein oder andere Pferd eine körperliche Herausforderung für den Therapeuten darstellen. Hier können verschiedene Geräte zum Einsatz kommen, um dem Therapeuten die Arbeit etwas zu erleichtern.

Hippotherapeut

Auch im Bereich der Physiotherapie für Pferde sind Spezialisierungen möglich. Eine Spezialisierung ist der Beruf des Hippotherapeuten. Dieser ist nichts anderes als ein Physiotherapeut mit einer Zusatzqualifikation. Dadurch können physiotherapeutische Übungen mit kranken Kindern und Erwachsenen sowie Menschen mit Behinderung auf speziell ausgebildeten Pferden durchgeführt werden. Die Zusatzqualifikation kann innerhalb von sechs bis zwölf Monaten (Blockunterricht) erreicht werden.

Die spezielle Form der Therapie findet durch den Umgang mit Pferden und insbesondere durch das Reiten statt. Dabei sollen die Bewegungsimpulse der Pferde beispielsweise zur körperlichen Stabilisierung der Patienten eingesetzt werden. Aber auch psychische Aspekte der Patienten können durch die Form der Therapie behandelt werden. Hippotherapeuten sollten langjährige Erfahrung in der Pferdehaltung und -pflege mitbringen, sowie sicheres Reiten auf dem Platz und im Gelände aufweisen können.

Wie werde ich Hufschmied?

Zum einen kann eine Ausbildung im Metallbau mit Kernbereich Hufbeschlag absolviert werden, worauf ein Lehrgang zur Vorbereitung auf die Hufbeschlagprüfung folgt. Zum anderen kann eine Ausbildung in beliebiger Fachrichtung, an die eine zweijährige Weiterbildung bei einem Hufschmied und ein Vorbereitungslehrgang angeschlossen wird, absolviert werden. Daraufhin kann ebenfalls die Hufbeschlagprüfung abgelegt werden.

Handwerkliche Berufe mit Pferden

Auch im handwerklichen Bereich können verschiedene Berufe mit Pferden ausgeführt werden. Gängige Berufszweige sind selbstverständlich der Hufschmied, der das Anpassen von Hufeisen ausführt, der Sattler oder der Pferde-/Sattelergonom.

Hufschmied

Hufschmied bei der Arbeit

Im Anschluss an die Ausbildung arbeiten die meisten Hufschmiede selbstständig. Sie fahren von Hof zu Hof, um sich vor Ort um die Hufpflege der vierbeinigen Kunden zu kümmern.

Als Hufschmied hast Du für jedes Pferd das richtige Eisen im Feuer. Hier gibt es natürlich viele verschiedene, sei es ein Rundeisen, ein Alueisen oder das klassische Hufeisen. Aber nicht nur das Anbringen der Eisen gehört zum Berufsalltag, auch die Pflege und Kürzung der Hufe wird vom Hufschmied übernommen. Wer Hufschmied, oder auch Hufbeschlagschmied, werden möchte, hat zwei Möglichkeiten.

Zum einen kann eine Ausbildung im Metallbau mit Kernbereich Hufbeschlag absolviert werden, worauf ein Lehrgang zur Vorbereitung auf die Hufbeschlagprüfung folgt. Zum anderen kann eine Ausbildung in beliebiger Fachrichtung, an die eine zweijährige Weiterbildung bei einem Hufschmied und ein Vorbereitungslehrgang angeschlossen wird, absolviert werden. Daraufhin kann ebenfalls die Hufbeschlagprüfung abgelegt werden.

Nach Abschluss der Ausbildung heißt es dann: Ran ans Pferd. Im Anschluss an die Ausbildung arbeiten die meisten Hufschmiede selbstständig. Sie fahren von Hof zu Hof, um sich vor Ort um die Hufpflege der vierbeinigen Kunden zu kümmern.

Sattler

Ein Sattler produziert, wie der Name bereits verrät, Sättel für Pferde. Die Reparatur kann ebenfalls durch den Sattler erfolgen. Außerdem stammen das Zaumzeug oder das Fahrgeschirr ebenfalls oft vom Sattler. Als moderner Sattler hat man jedoch heutzutage nicht mehr viel mit Pferden zutun. Meist arbeiten diese jetzt an Autos oder Booten. Die Verarbeitung von Leder und anderen Werkstoffen steht während der Arbeit im Mittelpunkt. Mittlerweile gibt es drei Spezialisierungen: Autosattler, Sportsattler oder Feintäschner. Sattler fertigen eine Vielzahl von Artikeln in ihrer Werkstatt. Von Lederkleidungsstücken bis hin zu Sportgeräten ist alles möglich.

Pferde-/Sattelergonom

Ein Pferde-/Sattelergonom weiß genau, wie ein Sattel sitzen muss. Dabei überprüft er mit besonderen Messtechniken und seinem geschulten Auge, ob der Sattel sowohl für den Reiter als auch für das Pferd perfekt sitzt. Ist dem nicht so, so können beide gravierende Schäden davontragen. Demnach kann ein Pferde-/Sattelergonom bei gesundheitlichen Beschwerden oder Verhaltensauffälligkeiten beim Reiten Abhilfe verschaffen. Auch vor dem Sattelkauf kann der Sattelergonom beratend zur Seite stehen, um Fehlkäufe zu vermeiden und direkt von Anfang an das perfekte Equipment zu wählen, zumal ein Sattel meist ein Kauf für immer sein soll.

Kaufleute

Eine Besonderheit der Berufe mit Pferden stellt zudem die akademische Ausbildung im Bereich der Pferdewirtschaft dar, die Hochschul-Absolventen für Führungsaufgaben im gesamten Pferdesektor qualifiziert. Hier gibt es verschiedene Universitäten und Hochschulen, die einen Studiengang im Bereich Pferdewirtschaft/-wissenschaft anbieten.

Mögliche Einsatzgebiete sind dann zum Beispiel Tätigkeiten bei der FN oder anderen Organisationen im Reitsport, beispielsweise im Marketing- oder Eventmanagement. Hier kommen diverse Turnierveranstalter oder Unternehmen, die im Reitsport tätig sind, in Frage. Wer eine Führungsposition anstrebt, kann in die Leitung eines Gestüts oder großen Reitbetriebs gehen. Auch bei ehorses findest Du zahlreiche interessante Möglichkeiten, den Pferdealltag mit kaufmännischer Tätigkeit zu vereinen. Schau hierzu gerne auf unserer Karriere-Website vorbei und finde das passende Angebot für Dich unter https://karriere.ehorses.de/.

Fazit

Wie Du siehst, sind Berufe mit Pferden sehr vielseitig. Vom handwerklichen und medizinischen Bereich ganz nah am Pferd bis zum kaufmännischen Talent im Background ist alles dabei. Wer also seine Leidenschaft zum Beruf machen will, dem stehen alle Türen offen, den perfekten Arbeitsplatz zu finden. Wer nah am Pferd arbeiten möchte, sollte demnach einen Beruf als Pferdewirt, Reitlehrer oder im medizinischen oder handwerklichen Bereich wählen. Hier ist der Kontakt zu den Tieren dein Arbeitsalltag. Hier solltest Du aber vor allem gerne viel in Bewegung und an der frischen Luft sein, denn diese Berufe können körperlich anstrengend werden.

Wer allerdings sein Organisationstalent und sein kaufmännisches Geschick unter Beweis stellen möchte, wählt einen Beruf hinter den Kulissen, beispielsweise im Marketing oder in der Eventorganisation von Turnierveranstaltern oder Unternehmen im Reitsportbereich. Hier ist zwar der direkte Kontakt zum Pferd nicht immer gegeben, dennoch hast Du mit der Themenwelt der Pferde zu tun und kannst Deine fachlichen Kenntnisse einbringen.

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